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TV-Tipp: „Friedman schaut hin: Von der Haselnuss zum Hardrock – Heinos zweite Karriere“

Heino ist längst nicht mehr nur in der Volksmusik beheimatet, mit „Schwarz blüht der Enzian“ hatte Heino unlängst ein, wenn auch ironisch angehauchtes, Metal-Album veröffentlicht.

Der Moderator Michel Friedman hat sich aufgemacht, dem 76-jährigen Sänger ein paar Geheimnisse zu entlocken. „Wer ist Heino wirklich? Was hält ihn fit und wie denkt er über seine jungen Fans?“ lauten einige der Fragen, die dem Barden in der Reportage „Friedman schaut hin: Von der Haselnuss zum Hardrock – Heinos zweite Karriere“ gestellt werden sollen.

Michel Friedman traf Heino vor dem Festival-Auftritt beim „SpreewaldRock“ im brandenburgischen Drachhausen, außerdem dessenFrau Hannelore.

„Der ganz private Heino“ hoffentlich, am Donnerstag, den 09. Juli um 17.15 Uhr bei N24.


Rammstein fetzen sich mit Heino: „Engel“ ohne Erlaubnis gecovert

Heino wird im Dezember seinen 80. Geburtstag feiern. Dazu beschenkt der Schlagersänger sich selbst mit einer letzten Studioeinspielung voller Cover-Hits und mit einer großen Abschiedstournee. Sein angekündigtes letztes Album, „Und Tschüss“, erscheint bereits diesen Freitag (23. November) und steht schon jetzt wegen einer anscheinend nicht ganz klugen Entscheidung unter Beschuss. Heino, Rammstein und Metal Auf der Platte ist auch „Engel“ von Rammstein in einer Coverversion zu hören. Keine Überraschung: Heino hatte in der Vergangenheit ja mehrfach mit dem Metalpublikum geflirtet, eigens auch Songs von ihm in einer etwas härteren Variante eingespielt. Selbst Rammstein waren schon dabei. 2013 erwischte es „Sonne“. Ein…
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