TV-Tipp: Wolfgang Niedecken entdeckt „Bob Dylans Amerika“


Wolfgang Niedecken hat sich für eine ARTE-Doku auf die Suche nach Bob Dylans Amerika gemacht und dafür New York besucht. In der Stadt also, in der die Karriere des Musikers ihren Anfang nahm.

Künstler, Fotografen, Journalisten und viele Musiker erzählen dem BAP-Frontmann von einer berührenden Bande zwischen der Metropole und dem Songwriter, der in den vergangenen 50 Jahren wie kein anderer den Rock’n’Roll geprägt hat. Doch so wie Dylan befindet sich auch der „Big Apple“ stetig im Wandel.

Niedecken lässt sich darüber vor allem von Filmemacher Bob Porco im Greenwich Village und vom New Yorker Künstler Red Grooms, der Dylan maßgeblich in seinen Anfangsjahren inspirierte, wie sich Musiker und Stadt verändert haben.

„Bob Dylans Amerika – New York“ – Montag (18. Juni) um 17:10 Uhr bei ARTE

„Bob Dylans Amerika“ ist vor allem auch eine Reise zu jenen mythischen Orten, an denen Dylan wirkte. So besucht Niedecken auch das Lincoln Memorial in Washington, wo Bob Dylan den Bürgerrechtler Martin Luther King am 28. August 1963 begleitete. Nach dessen unvergessener Rede („I Have A Dream“) spielte Bob Dylan damals vor 250.000 Amerikanern.

Der Film ist bereits in der Mediathek von ARTE als Stream zu sehen und kann dort noch bis 17. Juli angeschaut werden. In den nächsten Tagen folgen weitere Episoden: Woodstock und Minnesota.

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