Logo Daheim Dabei Konzerte




Blackout Tuesday
Highlight: „Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers“ – alles, was wir wissen

Überwachungsstaat und Elternpflichten: Ein Trailer für die fünfte Staffel von „Homeland“ zeigt, wie es weitergeht

Seit 2011 fesselt die Thriller-Serie „Homeland“ Zuschauer weltweit. Am 4. Oktober startet die nunmehr fünfte Staffel und Fans können kaum noch erwarten, wie es mit Carrie, Saul und Dar Adal weitergeht. Nun gewährt ein exklusiver Trailer erste Einblicke in die neuen Folgen.

Aktuelle Themen im Mittelpunkt

In Staffel fünf werden tagespolitische Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit verarbeitet. So verschlägt es Saul nach Deutschland, nachdem interne Daten von Kriegsdrohnen veröffentlicht wurden. Das Thema „Edward Snowden“ scheint also deutlich durch die neuen Folgen.

Alex Gansa, Macher der Sendung, erzählte „The Hollywood Reporter“ bereits Anfang des Sommers von dem Hacker-inspirierten Drehbuch. Gansa betonte die Aktualität der neuen Staffel. „All die Dinge, die im Süden Berlins, im Mittleren Osten und im Osten von Russland und der Ukraine vor sich gehen, sind faszinierend. Carrie ist nicht mehr in der CIA, wenn die Staffel beginnt, und sie findet sich in Berlin wieder.“

Gerade die deutsche Hauptstadt ist ein wahrer Umschlagplatz für Hacker, da die herrschenden Datenschutzgesetze so streng sind und personelle Überwachung deutlich schwieriger ist als anderswo.

Carrie arbeitet derweil für den deutschen Geschäftsmann Otto Düring und verbringt ihre Freizeit hauptsächlich mit ihrer Tochter. Doch es dauert nicht lange, bis sie ihre Vergangenheit wieder einholt.

https://www.youtube.com/watch?v=3yBHxsTnIXg


„Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Das ist doch der „Film, der bei Kerzenlicht gedreht wurde". So ist „Barry Lyndon“ im kollektiven Gedächtnis der meisten Cineasten verankert, die ihn vielleicht noch nie vollständig gesehen oder aus den unterschiedlichsten Gründen einen Bogen um ihn gemacht haben. Schon zu seinem Kinostart im Jahr 1975 eilte ihm der Ruf voraus, behäbig erzählt und größtenteils langweilig zu sein. Das Wortspiel „Borey Lyndon“ machte die Runde. Nachdem Stanley Kubrick mit „Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964), „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) und „Uhrwerk Orange“ (1971) drei Meisterwerke in Folge ins Kino gebracht hatte, die allesamt…
Weiterlesen
Zur Startseite