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Video: Paul McCartney spricht über den Tod von John Lennon


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>>> In der Galerie: Musiker, die ihren  Tod vorausahnten

„Ich kam einfach nicht damit klar“, reflektierte Paul McCartney über den Tod von John Lennon. „Für Tage konnte ich einfach nicht realisieren, dass er nicht mehr unter uns war.“ Am 8. Dezember jährte sich der Todestag des Gitarristen und Komponisten, der 1980 von Mark David Chapman erschossen wurde. Zu diesem Datum war McCartney in der Talkshow von Jonathan Ross zu Gast, wo er, den Tränen nahe, über seine Gefühle nach der schockierenden Nachricht sprach.

Ihn erreichte die Meldung damals per Telefon, woraufhin er zunächst aufgelöst seine Familie über Lennons Tod informierte. Chapman bezeichnete er als „Arschloch aller Arschlöcher“ und betonte, dass der Mord keinerlei politischen Hintergründe hatte. „Es wirkte einfach so wahllos.“

Einen sehr bewegenden Ausschnitt aus dem Interview, das Ross mit McCartney in seiner TV-Sendung führte, gibt es hier zu sehen:


„Shout It Out Loud“: Netflix will Biopic über Kiss kaufen

Laut Deadline befindet sich Netflix in den finalen Verhandlungen um die Produktionsrechte zu „Shout It Out Loud“, dem biografischen Film um Kiss. Im Vordergrund stehen wird vor allem die Jugend der beiden Band-Mitglieder Gene Simmons und Paul Stanley in Queens, New York. Und wie die Freundschaft der Außenseiter wiederum zur Gründung der Kult-Band führte. Simmons und Stanley werden zudem einen aktiven Teil im Produktionsprozess übernehmen. Regie bei „Shout It Out Loud“ führt der norwegische Regisseur und Werbefilmproduzent Joachim Ronning. Vor dessen Filmklappe sind unter anderem schon die Blockbuster „Maleficent: Mächte der Finsternis“ (2019) und der fünfte Teil der „Fluch der…
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