Videopremiere: „Frank Turner: The Road.“ Ein Kurzfilm von James Henry

Man sah ihn schon im Vorprogramm der von uns sehr geschätzten The Gaslight Anthem, und er wird auch im Juni die größtenteils bereits ausverkauften Konzerte von Social Distortion eröffnen – der Brite Frank Turner ist also durchaus kein Unbekannter mehr.

Am 03. Juni wird bei uns sein neues Album „England Keep My Bones“ erscheinen, auf dem Frank Turner mal wieder im Grenzgebiet zwischen Punk und Folk wildert und dabei oft an den frühen, noch wütenden Billy Bragg erinnert. Den Song „I Am Dissappeared“ gibt es bereits als Free Download im Netz.

Seit heute gibt es einen neuen Kurzfilm überTurner, den wir hier exklusiv präsentieren können. In dem stimmungsvoll gefilmten „Frank Turner: The Road“ begleitet Regisseur James Henry den Künstler auf seinen nie endenden Touren und spricht mit ihm über Antrieb, Selbstverortung und Inspiration. Hier ist der Clip:

Wir werden auch demnächst über Frank Turner berichten und ihn bei einer unserer Video-Sessions begrüßen. Frank Turner wird auch in Kürze wieder live zu sehen sein. Hier die Daten:

04.04.2011: Berlin – White Trash – Solo-Show –  (Ausverkauft!)
05.04.2011: Berlin – White Trash- Solo-Show –
06.04.2011: Köln – Blue Shell – Solo-Show – (Ausverkauft!)
02.06.2011: Leipzig – Haus Auensee
03.06.2011: Rock Im Park – Nürnberg
04.06.2011; Rock Am Ring – Eifel
07.06.2011: Berlin – Huxley’s Neue Welt (Ausverkauft! Support von Social Distortion)
08.06.2011: Berlin – Huxley’s Neue Welt (Ausverkauft! Support von Social Distortion)
09.06.2011: Berlin – Huxley’s Neue Welt (Zusatzshow! Support von Social Distortion)
25.06.2011: Hamburg – Docks (Ausverkauft! Support von Social Distortion)
26.06.2011: Hamburg – Docks (Ausverkauft! Support von Social Distortion)
27.06.2011: Hamburg – Docks (Ausverkauft! Support von Social Distortion)
30.07.2011: Omas Teich Festival – Großefehn/Ostfriesland -(23:45 Uhr)
12.08.2011: Taubertal Festival – Rothenburg ob der Tauber
13.08.2011: Rocco Del Schlacko – Puettlingen
14.08.2011: Open Flair Festival – Eschwege


Heath Ledger: Für „The Dark Knight“ schrieb er ein Joker-Tagebuch

„Method acting“ bedeutet, sich vollkommen in Rollen zu versetzen, bewusst und unterbewusst. Auch Heath Ledger benutzte diese berüchtigte  Schauspielermethode, um sich auf seine Filmdarstellungen vorzubereiten. Er starb am 22. Januar 2008 – sein später mit einem Oscar gekrönte Part als Joker in „The Dark Knight“ war gerade abgeschlossen – an einer wohl versehentlichen Überdosis Schlaftabletten. Um sich in den Joker einzuarbeiten, schloss sich der 28-Jährige einen Monat lang in ein Hotelzimmer ein und benutzte ein Tagebuch, um sich Notizen zu seiner Rolle als psychopathischer Schwerverbrecher und Gegenspieler Batmans zu machen. Ausschnitte aus diesem Tagebuch kann man in der Doku „Too…
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