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Blues Pills

Blues Pills #DaheimDabei

Blues Pills sind eine bunte Truppe: Gegründet von den US-amerikanischen Halbbrüdern Zack Anderson und Cory Berry, erweiterte die Schwedin Elin Larsson das Duo schon bald; eine Konzertreise durch Europa komplettierte die Besetzung schließlich mit dem Franzosen Dorian Sorriaux.

Nach nur einer EP zogen Blues Pills schließlich einen Plattenvertrag mit dem Metal-Riesen Nuclear Blast an Land. Ihr selbstbetiteltes Debüt BLUES PILLS erntete begeisterte Kritiken: Der Drahtseilakt zwischen Blues, Soul und Rock lässt die Retroliebhaber wie eine romantische Symbiose von Flower Power-Hippietum und aufkeimendem Hard Rock klingen – einen Stil, den Blues Pills auch auf ihrem zweiten Werk LADY IN GOLD (nominiert für einen METAL HAMMER AWARD in der Kategorie „Bestes Album“) 2016 fortsetzten.

Nach rumorendem Bandgefüge steht nun das mittlerweile dritte Album HOLY MOLY! in den Startlöchern und soll am 19. Juni erscheinen.


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Vor 33 Jahren: ‚Under Pressure‘ von Queen und David Bowie landet auf Platz eins der UK-Charts

Am Anfang von „Under Pressure“ steht wie bei so vielen guten Geschichten das Scheitern. Eigentlich sollte Bowie lediglich Background-Vocals für die eher unbedeutende Falsett-Nummer „Cool Cat“ beisteuern, als er spontan in den Studios in Montreaux vorbeischaute. Eigentlich war es klar, dass die kommende Platte „Hot Space“ den Song mit Bowies Background-Vocals enthalten würde. Doch Bowie legte sein Veto ein.

Entscheidender wurde stattdessen das Ergebnis einer Jam-Session. Auf der Basis eines Stückes mit dem Arbeitstitel „Feel Like“, welches Roger Taylor schrieb, wurde improvisiert. Daraus sollte „ Under Pressure“ entstehen, ein Stück welches laut Bowie gerade mal an einem Nachmittag entstand. Taylor und May gaben indes an, dass es sich eher um eine anstrengende 24-stündige Session mit viel Wein und Koks handelte.

Nicht nur die späteren Stories darüber, wie das Lied entstand, und wer welchen Anteil an dem Hit hatte, machen eines klar: Dass hier ein die Zeiten überdauernder Hit schlummerte. Ein solches Werk braucht eben Mythen.

Es wird aber auch deutlich, was Queen auszeichnete. Sich reibende Egos, die Großes schufen und tatsächlich zu noch Größerem in der Lage waren, wenn ein weiteres Ego den Raum betrat.

Einfach war die Produktion für die fünf Musiker keinesfalls. Brian May gab 2008 zu Protokoll: „Da waren diese vier neunmalklugen Jungs und dann auch noch Bowie, der so vorlaut wie wir alle zusammen war. David hat den Text übernommen. Rückblickend ist es ein großartiges Stück, aber wir hätten es anders mixen sollen. Freddie und David haben heftig deswegen gestritten. Aber es ist ein bedeutsamer Song, wegen David und seinem Inhalt.“

Bassist John Deacon selbst sagte, bescheiden wie er ist, dass Bowie für die prägnante Bass-Line verantwortlich sei. Der jedoch streitet das ab und sagte, dass die Line schon fertig war als er mit der Band anfing zu jammen. Mittlerweile scheinen sich alle einig, dass Deacon für das Meisterstück verantwortlich zeichnete:



#DaheimDabeiKonzerte, Donnerstag um 19 Uhr: Andy Allo im Stream

Einmalig: Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer machen gemeinsame Sache! Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen on Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektopop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund! https://vimeo.com/415155909/b35a39c743…
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