Willanders Wochentipps: Pathos, Melancholie – und kein Morrissey

In dieser Ausgabe bespricht Arne Willander neue Veröffentlichungen von Serge Gainsbourg, Ian McCulloch und Sandie Shaw.

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Rolling-Stone-Redakteur Arne Willander bespricht diesmal Serge Gainsbourg – Intoxicated Man. Die Kollektion umfasst früheste Aufnahmen von 1958-1962 uns ist empfehlenswert für alle, die Gainsbourg erst seit und ab „Je t’aime“ kennen.

Ian McCulloch mit Holy Ghosts. Hierbei handelt es sich um orchestrale Bearbeitungen von Stücken der Echo & The Bunnymen sowie der Solowerke – auf der zweiten Scheibe der Doppel-CD befinden sich angemessen pathetische, melancholische neue Lieder.

Sandie Shaw veröffentlicht mit Long Live Love eine Best Of. Was Shaw mit den Smiths zu tun hatte, und warum Morrissey nicht dabei ist, sehen Sie hier: 

Warum denkt Campino, dass es manchmal gut ist, einfach mal den Mund zu halten? Antwort liefert er in unserer Titelgeschichte zum großen Abschied der Toten Hosen. Dem Heft liegt weltexklusiv die 7-Inch-Single „Immer nur geliebt“ bei. Die ROLLING-STONE-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.