Willanders Wochentipps: Pathos, Melancholie – und kein Morrissey

Rolling-Stone-Redakteur Arne Willander bespricht diesmal Serge Gainsbourg – Intoxicated Man. Die Kollektion umfasst früheste Aufnahmen von 1958-1962 uns ist empfehlenswert für alle, die Gainsbourg erst seit und ab „Je t’aime“ kennen.

Ian McCulloch mit Holy Ghosts. Hierbei handelt es sich um orchestrale Bearbeitungen von Stücken der Echo & The Bunnymen sowie der Solowerke – auf der zweiten Scheibe der Doppel-CD befinden sich angemessen pathetische, melancholische neue Lieder.

Sandie Shaw veröffentlicht mit Long Live Love eine Best Of. Was Shaw mit den Smiths zu tun hatte, und warum Morrissey nicht dabei ist, sehen Sie hier: 


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Podcast Freiwillige Filmkontrolle: Das ist dran am „Joker“-Hype

Joaquin Phoenix als Psychopath Joker – müssen wir Angst vor dem Clown haben? Todd Phillips' Comicverfilmung „Joker“ erzählt den Werdegang Arthur Flecks, der vom Straßenclown zum Antagonisten Batmans wird. Sassan Niasseri und Arne Willander über den meistdiskutierten Film des Jahres – und warum Fleck sein Herz nicht unbedingt am „rechten“ Fleck hat. Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“: Weiterhören: Once Upon a Time in Hollywood“ und „Apocalypse Now – Final Cut“ „Mindhunter“ und „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ „Der Dunkle Kristall – Ära des Widerstands“: Wer versteht den Puppenklamauk? Rambo 5: Doch, der lohnt sich! „Tschernobyl“ und „The Spy“ 
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