WiMP: fünf brandaktuelle Platten im Stream!


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WiMP ist ein Musikstreamingdienst, der es Dir erlaubt, über Deinen Computer oder Dein Smartphone Millionen von Songs anzuhören – 100% legal & werbefrei. Bei WiMP gibt es Musik für alle Geschmäcker: Pop, Rock, Metal, HipHop, R&B, Jazz, Klassik, Schlager, und vieles mehr – sowohl alte Musikschätze als auch die neuesten Hits.

Streamen auf WiMP:

Diese Alben und 20 Millionen weitere Songs immer & überall hören:

Franz Ferdinand  – Rights Thoughts, Right Words, Right Action.

Franz Ferdinand werden immer beeindruckender. Nichts mehr mit “Schampus und Lachsfisch”, es ist Zeit für “Right Action”! Auf ihrem vierten Album bestechen sie mit neuer Energie, Dynamik und gewohnt virtuosem Gitarrenspiel. Jeder Anschlag durchzieht den Hörer wie ein Stromstoß und treibt das Bein zum Tänzchen an. Die Jungs aus Glasgow beweisen, dass man auch nach zehn Jahren noch extrem frisch klingen kann.

Belle & Sebastian – The Third Eye Centre

Die 17-jährige Bandgeschichte der wohl großartigsten Indiepop-Band der Welt hat einige B-Seiten und versteckte Werke mit sich gebracht, die dem geneigten Hörer nun endlich zugänglich gemacht werden. Eröffnet wird die Sammlung mit einem fröhlichen Remix für den sowieso schon putzigen Song „I’m A Cuckoo“ (2004). The Avalanches fügen exotische Percussions, Flöten und murmelnden Afrogesang hinzu.

Money – The Shadow Of Heaven

Die Band Money aus Manchester baut epische Klangwerke aus kraftvollen Synthesizern, zierlichen Gitarrenmelodien und hauchendem Gesang. Ihre Songs sind ein schwebendes Gebilde, in dem sich die einzelnen Klangflächen perfekt umweben und elegant ineinander übergehen, wie es der Hit „Bluebell Fields“ beweist. Aufgenommen wurde ihr Debütalbum im dunklen Winter Londons, was sich auch im Klang spiegelt. Mit dieser Musik darf man sich auf den Einbruch des Herbstes freuen.

Diana – Perpetual Surrender 

Das kanadische Quartett Diana erinnert ein wenig an die Cocteau Twins und den Charme von Dean Blunt & Inga Copeland. Das Debüt “Perpetual Surrender” klingt nach den Weiten der 80er. Es bietet synthlastige Popsongs mit eleganten Grooves, verspielten Melodien und mächtigen Flächen. Hin und wieder taucht dann auch mal ein Saxophonsolo auf. Die Songs überraschen immer wieder, so wandelt sich beispielsweise “Anna” von zerbrechlicher Melancholie ins wild Entschlossene. Sehr gut.

Braids – Flourish/Perish

Wer Bands wie Gang Gang Dance, Vondelpark oder die Sängerin Kate Bush mag, wird hier eine neue Lieblingsband für sich entdecken. Eine Mischung aus elektronischer Verträumtheit und vertrackter Percussion bilden den perfekten Untergrund für den feinen Gesang, der über eben den Klangarrangements tänzelt.

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