Highlight: Nach „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“: So geht es mit der Saga weiter

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Witziges Pixar-Video: „Alles steht Kopf“ vs. „Star Wars“-Trailer

Noch bevor ein großer Film ins Kino kommt, bieten Trailer die Möglichkeit, schon einen ersten Einblick zu bekommen. Gerade bei Events wie „Spectre“, „Die Tribute von Panem“ oder vor allem „Star Wars“ sehen die Fans geradezu die kleinen Clips herbei, um schon vorab in die Bilder einzutauchen.

Ein neues Filmchen aus dem Hause Pixar macht sich nun einen hintersinnigen Spaß aus der Manie und lässt die Emotionen aus „Alles steht Kopf“ den offiziellen Trailer zu „Das Erwachen der Macht“ gucken. Natürlich geht es dabei – wie auch schon in dem großartigen Animationsfilm – hoch her.

Freude freut sich über die schönen Bilder, Angst ist alles etwas zu düster, Kummer bricht fast zusammen, als der Clip plötzlich nicht mehr lädt und Wut rastet regelrecht aus, als er erfährt, dass der fertige Film erst kurz vor Weihnachten im Kino zu sehen ist.

https://www.youtube.com/watch?v=H4Ff1b7_Duw

Der 2,5-minütige Kurzfilm ist kein von Fans erstelltes Mashup-Video (wie zuletzt z.B. das Video über die Minions, die sich „Zurück in die Zukunft“ anschauen), sondern ein von Pixar produzierter Werbestreifen zum Verkaufsstart der Blu-ray von „Alles steht Kopf“ am 3. November.

„Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ kommt zwar erst am 17. Dezember 2015 in die Kinos, aber das ist sicher kein Grund, gleich in die Luft zu gehen.


Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

Es ist R2-D2, der uns mehr über diesen Film mitteilt, als eigentlich beabsichtigt sein könnte. Weil er ein eher langsamer Roboter ist, und dieser Film, „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“, ein sehr schneller. Deshalb bleibt die Tonne auf zwei Rädern bei so gut wie allen Action-Szenen außen vor. R2-D2 muss von Anfang bis Ende einfach nur ein Zelt bewachen. Der Fußball-Android BB-8 macht nun seinen Job und reist durchs All – die neue Generation übernimmt. Und es passiert einfach zu viel, und das zu schnell. Denn viel, sehr viel Handlung hat Regisseur J.J. Abrams auch in diesen Trilogie-Abschluss packen müssen…
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