ROLLING-STONE-Interview



Yannis Philippakis von Foals: „Ja, ich wollte etwas Seltsames und Chaotisches“


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Auf ihrem kürzlich erschienenen Album „Life Is Yours“ haben sich die Foals, die seit Edwin Congreaves Ausstieg Ende 2021 nur noch zu dritt sind, gleichzeitig auf alte Wege begeben und neu erfunden. Sie schufen mit der Platte ein sich aus der Einsamkeit und Ödnis der Pandemie träumendes Werk zum Tanzen. Geschrieben wurde es weitestgehend in einem einzigen tristen, weißen Raum, dem Frontmann Yannis Philippakis durch sein Songwriting versuchte zu entkommen.

Welchen Einfluss der Lockdown auf die Entstehung des siebten Studioalbums der Indie-Rock-Band aus Oxford hatte, wie schwer es fallen kann, damit aufzuhören seine Lyrics andauernd zu analysieren, und die besten und schlimmsten Momente während der Aufnahmen lässt Philippakis im ROLLING STONE-Interview Revue passieren.

Hattet ihr schon zu Beginn der Arbeiten an „Life Is Yours“ die Idee, ein sommerliches Dance-Album zu machen, oder hat es sich erst im Laufe der Zeit ergeben?
Ich denke, es wurde viel sommerlicher, je länger wir daran arbeiteten, aber der Wunsch, etwas Rhythmisches und Direktes zu machen, war von Anfang an da. Die ersten paar Demos, die wir hatten, waren „Wake Me Up“ und „2am“. Es gab also schon eine Art Entwurf in diese Richtung. Aber ich denke, dass Platten manchmal vor dir weglaufen können, selbst wenn du willst, dass sie in eine bestimmte Richtung gehen, können sie abdriften und anders werden. Wir wussten also nicht genau, wo es enden würde, die Dinge entwickelten sich ganz natürlich. Ich glaube, wir haben einfach die Stimmung genossen, in die wir uns für diese Platte hineinversetzt hatten und wollten, dass sie in sich geschlossen eine Einheit bildet. Wir wollten nicht zu viele melancholische Songs schreiben.

Hättest du dir damals, zu Beginn der Karriere mit Foals, vorstellen können, dass ihr jetzt wieder in diese Richtung gehen würdet?
Ich glaube, ich hätte nicht einmal gedacht, dass wir überhaupt immer noch eine Band sein würden. Dahingehend haben wir unsere Erwartungen schon übertroffen. Als wir 2008 „Antidotes“ aufnahmen, dachten wir, das könnte die einzige Platte sein, die wir je machen würden.

Wir waren auch ziemlich ängstlich. Es ist selten, dass Bands die Chance bekommen, mehr als ein paar Platten machen. Nach „Everything Not Saved Will Be Lost“ fühlte es sich irgendwie wie das Ende von etwas an

Also hattest du damals auch keine Wunschvorstellungen im Kopf?
Ich denke, wir hatten schon Tagträume, aber ich glaube, wir waren auch ziemlich ängstlich. Es ist selten, dass Bands die Chance bekommen, mehr als ein paar Platten machen. Nach „Everything Not Saved Will Be Lost“ fühlte es sich irgendwie wie das Ende von etwas an. Einfach, weil es danach nicht größer oder weitreichender mehr werden konnte. Und dann kam Covid und hat eine Leere hinterlassen. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ich keine E-Mails und Anrufe von Leuten aus der Musikindustrie bekam. Man wurde plötzlich allein gelassen, und das hat uns geholfen, die Dinge neu zu überdenken. Wir hatten Zeit für eine Art Neukonfiguration von uns selbst, vor allem nun als Drei-Mann-Band. Wenn man in einem Arbeitszyklus steckt, hält man nicht unbedingt inne, um über Dinge nachzudenken. Vielleicht hat uns das dazu gebracht, über „Antidotes“ nachzudenken, über die Vergangenheit oder darüber, was wir machen wollten. Dadurch haben wie vielleicht ein bisschen mehr nachgedacht, bevor wir geschrieben haben.

Im Eröffnungstrack „Life Is Yours“ singst du über jemanden, der zu dir genau diese Zeile sagt: „Life Is Yours“. Ist das wirklich passiert, oder an wen hast du gedacht, als du den Song schriebst?
Ich habe ziemlich viel Zeit an der Küste von Oregon, bei Vancouver in Washington verbracht. Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob es wirklich relevant ist, ob es jemand genauso gesagt hat, aber ja, es ist im Wesentlichen so passiert. Es geht um die ganze Atmosphäre, aber es hat auch jemand zu mir gesagt. „Driverless cars all end up in the ocean“ hat die Person aber nicht zu mir gesagt (lacht).

Du hast in einem Interview gesagt, dass du deine Art, Texte zu schreiben, während der Corona-Pandemie ändern musstest, weil es keinen Input aus deiner Umgebung gab und du geistig dem leeren Raum, in dem du warst, entkommen wolltest. Glaubst du, dass du etwas von dieser Art des Schreibens beibehalten wirst?
Das würde ich lieber nicht tun. Es war eine größere Herausforderung als ich gehofft hatte. In gewisser Weise habe ich das Gefühl, dass ich auf jeder Platte eine etwas andere Herangehensweise an die Texte hatte. Die Art und Weise, auf die ich „Everything Not Saved Will Be Lost“ geschrieben habe, mochte ich wirklich gerne. Ich habe fast alle Lyrics in der Öffentlichkeit geschrieben, zwar unerkannt, aber in der Öffentlichkeit, und das hat mir gefallen. Ich hatte das Gefühl, dass es dort eine Menge gab, aus dem ich schöpfen konnte. Und dann wurde es mit diesem Album schwieriger. Ich bin froh darüber, wie sich die Platte entwickelt hat. Diese Art des Schreibens würde ich aber trotzdem lieber nicht wiederholen. Es sollte, jetzt wo es wieder Impulse und auch Reisen gibt, nicht mehr notwendig sein. Wenn ich so darüber nachdenke, schreibe ich besonders viel, wenn ich in irgendeiner Form von Transportmitteln unterwegs bin. Also im Zug, im Bus oder im Flugzeug. Wenn ich in Bewegung bin, schreibe ich. Oder in einer Kneipe. All das gab es während des Lockdowns nicht.

Mit was für Reaktionen auf „Life Is Yours“ habt ihr als Band gerechnet? Hattet ihr auch ein wenig Angst, dass es nach dem eher düsteren Vorgänger-Doppelalbum „Everything Not Saved Will Be Lost“ nicht so gut ankommen könnte?
Damit, dass es nicht gut ankommen würde, haben wir nicht unbedingt gerechnet. Ich habe aber auch nicht daran gedacht, dass vielleicht einiges davon für manche Fans ein kleiner Schock war. Ich denke, wir als Band bauen ein Gesamtwerk auf, und innerhalb dieses Gesamtwerks gibt es Differenzierungen. Wir sind keine Band, die einen Kurs setzt und dann nur noch in diese Richtung geht. Man könnte sagen, dass wir das Zentrum eines Kreises sind, und mit jeder Platte, die wir herausbringen, berühren wir den Rand dessen an einer anderen Stelle. Uns gefällt es, immer wieder andere Sounds zu erforschen. Manche mögen vielleicht denken, dass das eine lineare Sache ist. Für uns sind unsere Alben aber keine Wegweiser, sondern ein Ausdruck dessen, was der Kern der Band ist, immer wieder in einem anderen Gewand. Wir haben aktiv versucht, auf unseren Veröffentlichungen zu vermeiden, immer wieder die gleiche Formel zu wiederholen. Insofern sind wir mit der Resonanz zufrieden. Als wir „Holy Fire“ rausbrachten, gab es Leute, die „Total Life Forever“ mochten und dann nichts mit „Holy Fire“ anfangen konnten. Als wir „Total Life“ gemacht haben, gab es Leute, die zwar die Platte nicht gut fanden, aber sie mochten „Antidotes“. Es gab immer eine Entwicklung im Sound und die Leute haben unterschiedliche Geschmäcker.

Unter einem eurer neuen Videos auf YouTube gibt es einen Kommenatar, in dem sich gewünscht wird, dass euer nächstes Album das düsterste wird, das ihr je gemacht habt.
Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass sich das einige wünschen.

Und könntest du dir vorstellen, dass es so passiert?
Ja, vielleicht. Die Sache ist aber auch, dass das viel mit dem Editing zu tun hat. Ich hatte auch für dieses Album melancholische, düstere Demos und Ideen, aber es fühlte sich einfach nicht richtig an. Ja, möglicherweise wird das nächste wieder düsterer. Aber wir haben gerade erst dieses Album veröffentlicht, also denke ich noch nicht so viel über das Nächste nach. Es gibt immer mehr Material als das, was dann auf der fertigen Platte landet. Und oft können kleine Entscheidungen in der Anfangsphase, welche Demos man auswählt und wie man die Dinge bearbeitet, und einige Entscheidungen, die man früh trifft, einen an einen ganz anderen Punkt führen. Also wer weiß.

Um noch einmal zu eurem aktuellen Album zurückzukommen: In „2am“ singst du „I’ve been looking for a light/ That I can’t reignite again“. Das hast du sicher nicht mit Blick auf das Tour-Leben geschrieben, aber trotzdem kommt die Frage auf: Hat es Überwindung oder Anstrengung gekostet, die Energie, die Foals immer auf die Bühne bringen, nach dem Lockdown neu zu entfachen?
Nachdem wir so lange keine Shows mehr gespielt hatten, und letzten Sommer dann plötzlich drei Konzerte vor uns lagen, waren wir schon alle ziemlich nervös. Wir wussten nicht, ob es sich fremd anfühlen würde. Aber bereits nach einem Song war alles wieder gut. Körperlich fühle ich mich im Moment allerdings ein bisschen angeschlagen: Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich nun schon ein paar Jahre älter bin oder daran, dass ich mich zu sehr an das häusliche Leben gewöhnt habe. Ich muss aktuell mehr darauf achten, auf meine Stimme aufzupassen, und in Kopenhagen bin ich auch noch auf der Bühne gestürzt und habe mir das Knie verletzt. Den Zugang zu der richtigen Energie auf der Bühne habe ich aber nicht verloren. Das ist alles noch da ist und hat sich nicht verändert. Für ein paar verrücktere Konzerterlebnisse, zum Beispiel das Verlassen der Bühne, um in die Menge zu gehen, brauchen wir vielleicht aber doch noch ein bisschen mehr Abstand von Covid. Ich habe das Gefühl, dass die Erwartungshaltung für so etwas noch nicht wieder da ist. Je nachdem, wo man ist, sind die Leute mit so etwas noch sehr zögerlich, was verständlich ist. Daher denke ich, dass es besser ist, mit solchen Sachen noch ein bisschen zu warten.

Auf eurem neuen Album gibt es den Song „Flutter“, der sich von den anderen Tracks der Platte abzuheben scheint. Er hat eine andere Atmosphäre und klingt ein bisschen entspannter. Wie ist dieser Song auf das Album gekommen und welche Rolle spielt er im Gesamtkonzept?
Der Track war eigentlich gar nicht geplant. Wir haben an diesem Tag im Proberaum an einem anderen Song gearbeitet, und ich habe eher geistesabwesend angefangen, etwas zu spielen. Und dann fing Jack ebenfalls geistesabwesend an, einen Groove zu spielen, und es fühlte sich einfach richtig an. Mir fielen daraufhin sofort eine Textzeile und eine Melodie ein.

Es war also eine sehr spontane Idee?
Ja, wirklich spontan. Wir haben den Song dann absichtlich sehr einfach gehalten. Auf dem Bass ist es nur A, B, A, B, der Song besteht nur aus zwei Teilen, Strophe und Riff. Das hat uns gefallen und wir dachten, dass die Platte von einem solchen Moment profitieren würde. Es gibt ihr mehr Tiefe und Raum. „Flutter“ ist ein cooler Song und eines unserer Lieblingsstücke, an dem wir gearbeitet haben. Manchmal sind die Songs, an denen man am liebsten arbeitet, diejenigen, bei denen man das Gefühl hat, dass es keine Anforderungen an sie gibt. Hier fühlte es sich so an, als könnte niemand ihn zu etwas machen, was er nicht war, und das war irgendwie cool.

Ich weiß nicht warum, aber ich dachte an die Vorstellung des Weltraums der 1950er Jahre

„Under The Radar“ fällt mit seiner prägnanten New-Wave-Bassline auf und auch der Text ist eher geheimnisvoll. Worum geht es in dem Song?
Es ist auf jeden Fall einer der abstrakteren Songs. Bei „Under The Radar“ und „The Sound“ habe ich mir mehr Freiheit mit den Lyrics erlaubt. Ich wollte darin keine narrative Handlung haben. „Under The Radar“ bildet eher eine etwas seltsame Vision des Isoliert-Seins im modernen Kontext ab. Ich weiß nicht warum, aber ich dachte an die Vorstellung des Weltraums der 1950er Jahre. Ich erinnere mich, dass ich eine Sendung sah, in der es darum ging, dass Leute von UFOs und anderen Dingen aus dem Himmel besucht wurden. Dann hatte ich die Assoziation vom Strahl des UFOs zum Leuchten eines Handybildschirms. Dieser Text hat keine Aufteilung in Anfang, Mitte und Ende, es geht viel mehr um die Stimmung. Im Text gibt es dann noch eine weibliche Figur: „Her mind is on the run/ A badly loaded gun to extinguish all she comes across“. Sie ist also ganz aufgewühlt, und du bist besessen von deinem Handy und dann kommen die UFOs.

Mir gefällt, dass die Geschichte nicht so linear verläuft und eher assoziativ ist.
Ja, ich wollte etwas Seltsames und Chaotisches. Einer meiner Lieblings-Songwriter ist Frank Black von den Pixies, und für mich fühlte sich dieser Track ein wenig nach den Pixies an. Vermutlich setzt sich Frank Black nicht unbedingt hin und analysiert die Geschichte des Textes … Manchmal verheddere ich mich etwas zu sehr in der Analyse. Ich habe versucht, das bei einigen der neuen Songs zu verhindern.

Ja, das verstehe ich. Ich weiß, dass es schwer sein kann, mit dem ständigen Analysieren aufzuhören.
Genau, vor allem, wenn man studiert hat. Ich liebe es zu lesen und habe Literatur studiert. So bin ich ab und zu etwas überanalytisch, was die Texte angeht. Dieses antrainierte Verhalten muss man manchmal erst wieder verlernen.

Über „Crest of the Wave“ habt ihr gesagt, dass Teile davon schon 2011 entstanden sind. Was hat es damit auf sich und warum habt ihr beschlossen, den Song jetzt hervorzuholen?
Geschrieben wurde der Song während der Tour zu „Total Life Forever“. Er war deutlich schneller als in seiner jetzigen Form, vielleicht die doppelte Geschwindigkeit. Irgendwann waren wir in Sydney, wo wir eine sehr frühe Version von „Inhaler“ aufnahmen. Man kann sie sich online anhören, sie ist etwa 10 Minuten lang und alle Teile waren in einer anderen Reihenfolge. Wir hatten Aufnahmesessions im Studio und nahmen uns an einem Tag ein Boot, um den Fluss hinunterzufahren. Die Musik klang ganz anders, als wir auf dem Fluss waren. Während die „Inhaler“-Version gut funktionierte, passte „Crest of the Wave“, der damals noch „Isaac“ hieß, nicht richtig. Weil der Fluss ein so entspannter Ort war, verlangsamten wir den Song, nahmen aber nie Gesang dazu auf.

Wir lebten für die Zeit der Aufnahmen in den „Real World Studios“ von Peter Gabriel, auf dem Land in England. Das kann ziemlich intensiv werden

Und manchmal, wenn ein Song instrumental zu weit entwickelt ist und man keinen Gesang hat, kann es sehr schwierig sein, diesen später hinzuzufügen. Also hatte ich im Grunde eine Blockade und konnte ihn nie fertigstellen, so haben wir ihn vergessen. Während des Lockdowns habe ich dann auf Instagram eine Art Demo-Party gemacht. Ich ging durch die Archive und spielte einigen Fans ein paar Sachen vor, darunter auch „Isaac“. Das brachte mich zu der Idee, den Song doch noch zu beenden. Im Studio hatten wir dann einen Durchbruch, als wir die Bassline veränderten und sie mit dem Gesang zusammenbrachten. Einige der Sounds von „Crest of the Wave“ stammen also von der ursprünglichen Session, andere Teile haben wir neu aufgenommen.

Was waren die schlimmsten und schönsten Momente während der Produktion von „Life Is Yours“?
Wir lebten für die Zeit der Aufnahmen in den „Real World Studios“ von Peter Gabriel, auf dem Land in England. Das kann ziemlich intensiv werden. Vielleicht waren einige der schlimmsten Momente also dort, in den „Real World Studios“. Allein schon wegen der Arbeitsbelastung. Im Studio dauert alles länger, als man denkt. Die Nächte werden länger und länger und länger. Als wir letztes Jahr für Shows im Studio probten, arbeiteten wir erst von 11 Uhr bis 18 Uhr durch, dann hatte ich eine kurze Pause zum Abendessen, wonach es von 18 bis 1 Uhr nachts mit den Vocals weiterging. Ich fing an, den Verstand zu verlieren. Das war wahrscheinlich das Schlimmste. Das Beste war, als wir die Platte fast fertig hatten. Es war unser letzter Tag im Studio und wir hörten uns alles noch einmal an, tranken jede Menge Tequila, tanzten und hatten eine große Party.

Schon das Cover-Design von „Everything Not Saved Will Be Lost Part 2“ lebte von Blumen. Nun knüpft „Life Is Yours“ mit einem Cover voller Rosen daran an. War es eine bewusste Entscheidung, das so fortzuführen?
Nein, nicht wirklich. Ich fühle mich zu floralen Motiven hingezogen, ich mag Gartenarbeit und die Natur. Es gab also keinen wirklichen Zusammenhang. Wir wussten, dass wir eine Platte machen wollten, die mit dem Attribut „light“ beschrieben werden kann. Und als wir nach Bildern dazu suchten, passte etwas an den Rosen auf dem Auto, die nun auf dem Cover zu sehen sind. Ich mochte die Tatsache, dass es zwar leicht rätselhaft, aber auch sehr einfach war. Aber es war nicht als Anspielung auf das letzte Cover gemeint. Bei „Everything Not Saved Will Be Lost Part 2“ ist eine Beerdigungsszene zu sehen, nun haben wir die Blumen etwas fröhlicher eingesetzt.

Worauf freust du dich diesen Sommer am meisten?
Das Glastonbury-Festival! Das ist für uns eine besonders wichtige Show. Das Latitude Festival ebenfalls. Es ist aber allgemein einfach schön, unser Album nun veröffentlicht zu haben. Daher freue ich mich auch, dass wir damit auf Tour gehen können.