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Hank Williams Jr. nennt Obama einen "muslimischen Präsidenten"

Nachdem Hank Williams Jr. schon letzten Oktober ins Schussfeuer der Medien geraten ist, treibt es der Country-Sänger jetzt auf die Spitze und beschimpft den Präsidenten als "muslimischen Präsidenten, der die USA hasst".
Foto:
me/ma / Getty
Hank Williams Jr.

Schon im letzten Oktober musste sich Hank Williams Jr. seiner scharfen Obama-Kritik wegen öffentlich verantworten, weil er den Präsidenten mit Adolf Hitler verglichen hatte. Damals wurde aus diesem Grund das zwanzig Jahre andauernde Arbeitsverhältnis zwischen ESPN und William Jr. beendet. Williams Jr.s wöchentlicher Auftritt in der ESPN-TV-Show "Monday Night Football" wurde in diesem Kontext aus dem Programm genommen. Damals entschuldigte sich der Sänger, wirklich ernst gemeint hat er es damit wohl aber nicht.

Während eines Auftrittes auf dem Iowa State Fire am 17. August schoss der Sohn des legendären Hank Williams erneut scharf gegen den US-Präsidenten. Nach dem Song "We Dont't Apologize For America", den die Menge mit lauten "USA"-Rufen honorierte, fügte der Sänger dem Magazin Metromix des moines  zufolge lächelnd hinzu: "Wir haben einen muslimischen Präsidenten, der die Landwirtschaft hasst, der das Militär hasst und der die US-Amerikaner genauso hasst, wie wir ihn hassen!" Berichten zufolge soll die Menge den Kommentar begeistert aufgenommen haben.

Schon im Juli äußerte sich der Sänger den US-Kollegen gegenüber negativ über Obama.

Eine Reaktion Obamas darauf ist nicht zu erwarten. Brad Anderson, Pressesprecher des US-Präsidenten in Iowa, teilte Metromix des moines mit, dass dieser "absurde Nonsens keine Antwort verdient."

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Kommentare (4)
Wo er recht hat !!! h

hat er recht !!!

Amerikanischer Durchschnittsbürger

Hank Williams Jr. hat sich mit diesen Aussagen als amerikanischer Durchschnittsbürger geoutet. Die haben eh einen
IQ von ca. 50 was bei uns als debil angeschaut werden würde

Mr. Williams

ist mit seinen reaktionären, nationalistischen, islamophoben, chauvinistischen Ansichten, die ihn als Anhänger der sozialdarwinistischen und rassistischen us-amerikanischen Rechten ausweisen ("Tea-Party-Movement") einem Adolf Hitler unendlich viel wesensverwandter als ein Obama je sein könnte. Schade, dass er das dumme Klischee: Countrymusic gleich Musik für ungebildete, reaktionäre Hinterwäldler, damit auf das vortrefflichste bedient ...

Hank Williams Jr.

polarisiert zwar, aber die Botschaft dahinter ist durchaus richtig. Es ist gut zu wissen, dass es noch Leute gibt, die kein Blatt vor den Mund nehmen und die Wahrheit aussprechen. You make my day, Hank!

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