David Bowie und Iggy Pop: Berlin-Periode wird verfilmt
Das Zusammenleben und die Zusammenarbeit von David Bowie und Iggy Pop in West-Berlin Ende der 70er kommt ins Kino.
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Evening Standard/Getty Images
David Bowie und Iggy Pop 1977
Die musikalische Zusammenarbeit von David Bowie und Iggy Pop in West-Berlin Ende der 70er gilt als einer der wichtigsten Perioden im Leben beider Künstler. Jetzt nimmt sich Hollywood der Geschichte an. Als Vorlage gelten dabei insbesondere zwei Biographien, geschrieben von Paul Trynka: "Starman: David Bowie" und "Open Up And Bleed: Iggy Pop". Das Skript stammt von Robin French, der auch für die TV-Formate "Cuckoo" und "Roommates" verantwortlich ist. Der britische Filmemacher Gabriel Range wird Regie führen.
Die enge Beziehung zwischen Bowie und Pop begann Anfang der 70er, als Bowie die Produktion für "Raw Power" der Stooges übernahm. 1976 sind die beiden dann mehr oder weniger in West-Berlin zusammen gezogen, wo sie auch regelmäßig zusammen arbeiteten. (für Iggy Pops "The Idiot" und "Lust For Life").
Am 8. März dieses Jahres wird mit "The Next Day" eine neue Bowie-Platte veröffentlicht. Iggy Pop und die Stooges haben unter dessen ihre neue Platte "Ready To Die" im Kasten.
Zachary Alford spielte das Schlagzeug auf Bowies kommender Platte "The Next Day" ein. Mit dem ROLLING STONE redete er über das Material. Hier ein Auszug aus dem Interview.
Ein Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen der ersten drei Monate des Jahres 2013. Mit dabei sind u.a. die Eels, Nick Cave, Depeche Mode und David Bowie. Viele der aktuellen Reviews kann man nachlesen in der Print-Ausgabe, erhältlich seit dem 24.01.2013.