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140? Oder 10.000? Twitter-CEO Jack Dorsey äußert sich zum möglichen Wegfall des Zeichenlimits

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140? Oder 10.000? Twitter-CEO Jack Dorsey äußert sich zum möglichen Wegfall des Zeichenlimits

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140 Zeichen. Das ist die maximale Länge, die ein Tweet auf Twitter haben darf. Seit einiger Zeit geht schon das Gerücht umher, Twitter könne dieses Limit bis spätestens zum Ende des Jahres nahezu aufheben und die maximale Länge auf 10.000 Zeichen erhöhen. Nutzern des sozialen Netzwerks gefällt das jedoch überhaupt nicht, doch nun hat sich Twitter-CEO Jack Dorsey auf Twitter zu Wort gemeldet und das auf kreative Art und Weise.

Als Twitter am 21. März 2006 gegründet wurde, gab es noch keine Zeichenbegrenzung. Diese wurde erst später hinzugefügt, damit man Tweets ganz einfach in SMS-Nachrichten kopieren konnte, bei denen das Limit 160 Zeichen beträgt. Für lange Zeit wurde der Dienst sogar mit den Worten „Die SMS des Internets“ umschrieben.

Jack Dorsey, CEO von Twitter
Jack Dorsey, CEO von Twitter

In Zeiten von Smartphones und Messengern wie WhatsApp, die keine Zeichenbegrenzung haben, wirkt es aber schon fast anachronistisch, nach wie vor ein Limit von 140 Zeichen einzusetzen. Vor diesem Hintergrund sucht Twitter ständig nach neuen Wegen, den Dienst für die Nutzer zu verbessern, um den Menschen ein mächtigeres Tool an die Hand zu geben. Um die User zu beruhigen, hat der CEO von Twitter, Jack Dorsey, eine Erklärung abgegeben. Und da diese länger als 140 Zeichen ist, hat er einen Screenshot von seinem langen Text gemacht, was wiederum ein gutes Beispiel dafür ist, warum das 140-Zeichen-Limit fallen sollte:

So schreibt Dorsey, dass Twitter schon immer ein öffentliches Nachrichtensystem war. Das Beschränkung von 140 Zeichen sorgte dafür, dass die Twitter-User sich kreative Wege einfallen lassen musste, das Beste daraus zu machen. Das findet Dorsey wichtig und gut, doch was ist, wenn man einen längeren Text schreiben will? Man kann natürlich – so wie Jack Dorsey es in seinem Tweet selbst getan hat – ein Foto des Textes machen und dieses dann als Bild auf Twitter hochladen. Doch das ist nicht optimal, denn dann lässt sich Text nicht markieren und auch nicht durchsuchen.


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Aus diesem Grund durchsucht Twitter neue Möglichkeiten, den Nachrichten-Dienst weiter zu verbessern und mächtiger zu machen. Und der Wegfall des Zeichenlimits wäre der nächste logische Schritt. Allerdings ist noch nichts in Stein gemeißelt und sollte es wirklich zum Wegfall der 140 Zeichen kommen, werden Nutzer und Entwickler früh genug darüber informiert. Da es für Twitter eine Vielzahl von Dritt-Apps gibt, müssten diese nämlich auch angepasst werden.

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