225 Millionen Euro: Sting will sein Vermögen nicht an seine Kinder vererben

225 Millionen Euro: Sting will sein Vermögen nicht an seine Kinder vererben

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Mit einem geschätzten Vermögen von 225 Millionen Euro ist Sting, 62, einer der reichsten Musiker Englands. Und er ist sechsfacher Vater. Zwei Kinder, Joseph, 37, und Kate, 32, stammen aus erster Ehe, vier weitere – Brigitte Michael, 30, Jake, 28, Eliot Pauline, 23, und Giacomo Luke, 18 – aus seiner Ehe mit Trudie Styler. Doch in einem Interview mit der Mail on Sunday verriet er nun, dass er seinen Kindern nur einen Bruchteil seines Vermögens vererben will – weil er glaubt, dass so viel Geld eher eine Bürde für die Kinder darstellen würde.

“Ich werde ihnen mit Sicherheit keine Treuhandfonds hinterlassen”, die wären wie “Albatrosse um ihren Hals”, sagte er, und bediente sich dabei eines englischen Sprichwortes. Das Bild des “Albatros um den Hals” (“An albatross around one’s neck”) entspringt altem Seemannsaberglauben, wonach ein toter Albatross Pech bringt, und jemand, der einen erlegten Albatross um den Hals trägt, ein von seinem Umfeld geächteter Unglücksbote ist.

Sting selbst stammt aus einer Arbeiterfamilie, verkaufte aber mit The Police und als Solokünstler über 100 Millionen Alben weltweit und schaffte es so auf Platz 9 der reichsten Musiker Englands, knapp hinter Sir Paul McCartney und Sir Elton John. Trotzdem seien seine Kinder nicht mit “einem silbernen Löffel im Mund” aufgewachsen: “Wir haben ihnen nie viel gegeben. Ich habe ihnen gesagt, dass sie kein grosses Erbe zu erwarten haben. Meine Kinder müssen selbst arbeiten. Sie wissen das, und sie haben mich so gut wie nie nach Geld gefragt. Dafür bin ich ihnen dankbar, ich respektiere das.”

Und was soll mit dem ganzen Geld passieren? Laut Sting wird davon am Ende eh nicht viel übrig bleiben. Er hätte “über 100 Angestellte” und sehr hohe, laufende Kosten: “Wir haben viele Verpflichtungen. Was reinkommt, wird auch wieder ausgegeben.”

Ungeklärter Todesfall auf dem Melt!-Festival

Beim Melt!-Festival hat es einen Todesfall gegeben. Ein Mann ist in der Nacht zu Freitag beim Tanzen zusammengesackt und verstarb. Das berichtet die Polizei von Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt. Auf dem Ferropolis-Gelände fand das Festival in diesem Jahr vom 13. bis 15. Juli statt. Der Chemnitzer wurde auf dem Weg ins Zelt der Sanitäter reanimiert. Er starb jedoch kurz darauf. Ein Polizeisprecher teilte mit:  „Der Gast hatte zuvor bereits ein Herzleiden, sodass wir derzeit von einem natürlichen Todesfall ausgehen.“ Obduktion beauftragt Dennoch soll, wie „Bild“ berichtet, eine Obduktion stattfinden. So könne festgestellt werden, ob der 41-Jährige Alkohol oder Drogen konsumierte. https://www.youtube.com/watch?v=ZgA9-C8WIMI
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