Stefan Raab und ein Dschungelkönig gegen Gil Ofarim
Stefan Raab verspottet Gil Ofarim mit einem viralen Fake-Clip. Währenddessen schlägt sich Ofarim im Dschungelcamp überraschend gut.
Für seine Kalauer ist Stefan Raab bekannt, und er kennt auch gegenüber seinem neuen Sender keine Schmerzgrenze. Auf RTL läuft das „Dschungelcamp“ und auch Raabs „Die Stefan Raab Show“, wenige Stunden nach „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“.
Raabs Clip: altbekanntes Video, neuer Kontext
Auf Instagram hat Raab nun ein verfremdetes Video von Gil Ofarim gepostet. DAS Video, das Ofarim 2021 auf den Stufen des Westin-Grand-Hotels in Leipzig aufgenommen hatte und das den „Davidstern-Skandal“ auslöste – indirekt wohl auch ein Grund dafür, warum Ofarim für eine hohe Gage in den australischen Busch gezogen ist.
Der Clip – in verschiedenen Versionen und mit falschen Stimmen neu synchronisiert stets Viral-Erfolge – zeigt in den Raab-Version nun einen Ofarim, der mit falscher Stimme Werbung für … natürlich: „Die Raab Show“ macht. „Das ist das Hotel, in dem ich am liebsten wohne …“, sagt der Ofarim-Stimmenimitator. „Die hatten auch die Idee, dass ich für den Dschungel gemacht bin, so als Typ.“ Ist schon lustig, der Fake-Clip. „Ich brauch die Kohle – ihr kriegt auch meinen Stern.“
Tatsächlich kriegt Gil Ofarim, der jetzt zum Dschungelkönig werden möchte, auch einen Lacher von unerwarteter Seite ab. Einer der bald 1.000 Kommentare auf Raabs Instagram-Seite stammt von Prince Damien. Und dieser Prince Damien war mal Dschungelkönig, im Jahr 2020.
Kommentar von Prince Damien sorgt für Aufmerksamkeit
„Ahahahhaha ich kann nimma😂😂😂“, schreibt der Mann, der sich in der 14. Staffel im Finale gegen Sven Ottke und Danni Büchner durchsetzte. Ein Spruch gegen Ofarim?
Dabei schlägt Gil Ofarim sich im Dschungelcamp recht ordentlich. An ihm prallen bislang alle Anfeindungen, ob von Ariel, Samira oder Grit Boettchers Tochter, gnadenlos ab. Auch die Ekelprüfungen besteht er mit Bravour. Die Männer im Camp haben den Schmuserocker längst akzeptiert. Mittlerweile redet Ofarim auch richtig viel, hat sich überwunden. Das Finale ist für den 43-jährigen durchaus drin.