Kevin Morby

„Little Wide Open“

Dead Oceans/Cargo (VÖ: 15.5.)

Der Songschreiber öffnet sein Herz so weit wie nie.

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Mithilfe des Produzenten Aaron Dessner und Gästen wie Lucinda Williams, mit Liebe für die Natur und die Menschen am Wegesrand seiner den Globus umspannenden Tourneen, mit Botschaften für seine Freundin Katie Crutchfield (Waxahatchee) und Hassliebe für seine Wahlheimat im Mittleren Westen der USA, mit fröhlich hoppelnden Banjos und selig summenden Geigen und glühender Pedal-Steel hat Kevin Morby sein bislang schönstes Album aufgenommen.

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Eine an Neil Youngs „Comes A Time“ und Terrence Malicks „Badlands“ gemahnende Platte voll epischer Sonnenuntergangsballaden und Folkrock-Oden, die das Unverfälschte, das Undressierte und das Ursprüngliche suchen. Absolut herausragend: das in wilcoeskem Gitarrenfeedback versinkende „100,000“ und das erwartungsvoll pochende „Natural Disaster“. Und im besinnlichen „Field Guide For The Butterflies“ erkennt der Troubadour in Schmetterlingen sich und uns: Passagiere der Zeit.