Pain Gain
„Pain Gain“
PIAS (VÖ: 10.07.2026)
Zarter Indie-Pop über die Brüche im Leben
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Okay, etwas irritiert es schon, dass eine Band, die sich Pain Gain nennt, nicht Death Metal, sondern Dream-Pop macht und dass einem das Label die Band auch noch als Supergroup verkauft, obwohl kaum jemand außerhalb Australiens je von Kllo, Swim oder Crush3d gehört haben dürfte – jenen Projekten, in denen die drei sonst eher elektronische Musik machen.
Das vergisst man aber gleich, wenn das Trio mit Analogsynthies und Schrammelgitarren in emotional schwergewichtigen und doch federleichten Zeitlupenmelodramen wie „Turning Point“ oder „Dead Dog Dream“ die Spannung zwischen Gehen und Bleiben vertont.
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