Britney Spears über ihren Vorfall auf dem L.A. Highway: „Nothing Is What It Seems“

„What people see is two seconds of insanity of me arching me to the lords“, schreibt die Sängerin über ihren Auftritt durch ein Schiebedach auf dem 101 Freeway.

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Britney Spears hat diese Woche Schlagzeilen über ihr merkwürdiges Verhalten auf einem Freeway in Los Angeles kommentiert und auf Social Media geschrieben: „Nothing is what it seems.“

Anfang der Woche tauchte ein Video der Sängerin auf, das sie offenbar durch das Schiebedach eines SUVs zeigt, der auf dem 101 Freeway unterwegs war. Wie Page Six berichtete, lehnte sich Spears an einer Stelle weit nach hinten und streckte sich auf dem Dach des Mercedes, während das Fahrzeug mit etwa 70 Stundenkilometern fuhr.

Spears verbrachte rund zwei Minuten damit, durch das Schiebedach zu stehen, bevor der SUV – gesteuert von einem Mann mit Cowboyhut – die Autobahn verließ und an einer Tankstelle hielt. „Britney ist kurz durch das Schiebedach raus“, erklärte eine Quelle gegenüber der „Daily Mail“. „Sie wollte sehen, was mit dem Verkehr los ist, weil die Autos plötzlich standen.“

Spears erklärt sich auf Instagram

Am Samstag teilte Spears einen Screenshot des Vorfalls auf Instagram und lieferte in der Bildunterschrift ihre eigene Erklärung. „What people see is two seconds of insanity of me arching me to the lords !!!!! yet the days and hours of my reality !!!!!! Nothing is what it seems“, schrieb sie. „Psss I think I need to come out of the roof quite a bit more.“

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Der Freeway-Vorfall ist nur das jüngste in einer Reihe seltsamer Ereignisse rund um Spears in den vergangenen Monaten. Im Mai soll die Sängerin bei einem Abendessen „aufgedreht“ gewirkt und mit einem Messer herumgelaufen sein; ihr Management bezeichnete die Berichte darüber als maßlos übertrieben.

Spears‘ Sprecherin ergänzte: „Diese ständigen Angriffe auf alles, was sie tut – genau das ist vor 20 Jahren passiert, als die Medien versuchten, Britney als schlechten Menschen darzustellen. Das ist absurd, und es muss jetzt aufhören.“

Bewährung nach DUI-Vorwurf

Im April bekannte sich Spears in einem Strafverfahren wegen eines Vergehens schuldig – konkret wegen „wet reckless“ (fahrlässiger Trunkenheitsfahrt), nachdem sie im März unter dem Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluss festgenommen worden war. Sie begab sich freiwillig – und nur für kurze Zeit – in eine Entzugsklinik. Im Rahmen ihres Deals stimmte Spears einer zwölfmonatigen Bewährungszeit zu, regelmäßigen Terminen bei einem Psychologen und einem Psychiater sowie der Teilnahme an einem dreimonatigen Aufklärungskurs für Trunkenheitsfahrer.

Daniel Kreps schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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