AC/DC: Cliff Williams hatte kein Comeback im Sinn


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EIGENTLICH wollte Bassist Cliff Williams nur für wenige Shows zurückkehren. Das verriet er in Dean Delrays Podcast „Let There Be Talk“, einer Mischung aus Rock und Comedy mit berühmten Künstler*innen. AC/DC verkündeten vor kurzem ihr offizielles Comeback – Brian Johnson (Gesang), Angus und Stevie Young (Gitarre), Phil Rudd (Schlagzeug) und Cliff Williams sind wiedervereint. 

2016 erklärte der Bassist noch, dass er planmäßig in Musiker-Rente gehen wolle. Als ein Jahr später Gitarrist Malcolm Young verstarb, sei er in Gedenken an ihn und nur für das neue Album „Power Up“ zurückgekehrt. Er wollte dafür eigentlich nur ein paar Shows als Unterstützung spielen.

Bevor die Corona-Pandemie auch die Proben der Band lahmlegte, spielte die Band richtig gut zusammen, so Williams im Interview. Die Kollegen fragten ihn später, ob er denn für ein paar Shows zurückkommen würde. Klar, ein paar Shows, dachte sich der Bassist. „And bang, we’ve been here.“

„Power Up“ erscheint am 13. November als 17. Studioalbum von AC/DC. Nachdem am 7.10. die neue Single „Shot In The Dark“ ihre Premiere feierte, wurde auch die Tracklist des kommenden Albums veröffentlicht.


„Schrecklicher Schwindel“: Darum stieg Cliff Williams damals bei AC/DC aus

Am 13. November wird mit „Power Up“ endlich das Nachfolgealbum von AC/DCs 2014er Werk „Rock Or Bust“ erscheinen. Neben Sänger Brian Johnson und Schlagzeuger Phil Rudd ist auch Cliff Williams wieder dabei, was schon eine kleine Überraschung ist, da er sich 2016 eigentlich zur Ruhe gesetzt hatte. Im Interview mit dem amerikanischen ROLLING STONE ließ der 70-jährige Musiker nun tiefer blicken, was hinter seinem Ausstieg steckte. „Um ganz ehrlich zu sein, es war nicht einfach, die Tour zu beenden“, sagte Cliff Williams rückblickend über die letzten Züge der 2015 gestarteten „Rock Or Bust“-Tournee. Und kurz darauf, im Juli 2016, gab…
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