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AC/DC-Hammer: Ungarische Eiskunstläuferin liefert zu „Thunderstruck“ und „Back In Black“ geil ab

„Back in Black“ wörtlich genommen: Bei den Olympischen Winterspielen trat die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth ganz in schwarz an – und lief zum AC/DC-Klassiker von 1980, außerdem zum Band-Hit „Thunderstruck“ von 1991.

Der Eiskunstlauf erhielt die Wertung  53.22. Das war gut, aber für einen Platz auf dem Siegertreppchen reichte das leider nicht. Manchmal bringen halt auch die besten Songs einem nichts. Das musste auch der deutsche Paul Fentz bei seiner „Game Of Thrones“-Performance spüren.

Und hier lesen Sie, wie pietätlos und geschmacklos es von Nicole Schott ist, ausgerechnet zu „Schindlers Liste“ aufzulaufen.

Kooperation

Ivett Toth und AC/DC:


Ein echter Teufelskerl: 13-Jähriger röhrt AC/DC bei „The Voice Kids“ in Polen

Das würde dem verstorbenen AC/DC-Sänger Bon Scott gefallen: Bei einem Auftritt von Polens „The Voice Kids" hat der 13-jährige Sebastian Radzimski einen beachtlichen Auftritt abgeliefert. Mit dem wohl größten Hit der Band, „Highway to Hell", zeigte der Junge, was in ihm steckt: Coolness, Selbstbewusstsein und viel Potential. Mit Lederjacke, Aviator-Sonnenbrille und vor allem seiner Stimme konnte Sebastian schnell die ersten Jurymitglieder überzeugen. Die beiden Juroren Tomson und Baron von der Hip-Hop-Formation „Afromental" drehten sich sofort um, Baron nahm sogar eine Gitarre in die Hand und jammte noch mit dem Youngster. Früh übt sich Dass Bon Scott Junior eine Leidenschaft für…
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