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Highlight: Gabi Delgado (DAF): Fragen zur Todesursache

Amy Winehouse: Keine harten Drogen im Leichnam gefunden

Amy Winehouse starb, nach neuesten Ergebnissen, nicht am Konsum illegaler Drogen. Nach Abschluss der Obduktion überreichten die Behörden den Untersuchungsbericht ihren Angehörigen. Dieser bestätigte, „dass sich in Amys Körper zum Todeszeitpunkt keine illegalen Substanzen befanden“. Alkohol sei zwar nachgewiesen worden, aber ob dies für ihren Tod eine Rolle gespielt habe, „konnte noch nicht festgestellt werden“. Im Oktober wird die juristische Untersuchung abgeschlossen, erst dann kann die Familie die vollständigen Ergebnisse erwarten.

Das Ausnahmetalent Winehouse war am 23. Juli im Alter von 27 Jahren gestorben. Ihre Leiche wurde am selben Tag in ihrem Wohnhaus im Londoner Stadtteil Camden aufgefunden. Für viele war ihr Tod keine Überraschung: Sie hatte schon seit Jahren mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. Laut Polizeibericht wurden in ihrem Haus keine „verdächtigen Dinge“ entdeckt. Daraufhin hatte die Justizbehörde lediglich eine Untersuchung der Todesursache angeordnet.

Seit ihrem Tod sind die Platten „Frank“ und „Back to Black“ wieder in die deutschen Charts eingestiegen, letztere sogar auf Platz 1 der Albencharts und Downloadcharts.

Lesen Sie hier den Nachruf von Arne Willander und „Tänzchen mit dem Teufel: Amy Winehouse und die Medien“ von Joachim Hentschel.


Metallica: Dies ist James Hetfields strenger Abstinenz-Plan

Nachdem bekannt wurde, dass Metallica die Auftritte bei den US-Festivals Sonic Temple (Mai 2020) sowie Louder than Life (September 2020) absagen müssen, kommen nun weitere Details zu James Hetfields Therapieprogramm ans Licht – der Sänger und Gitarrist ließ die Konzerte platzen, weil an denselben Wochenenden Rehab-Kurse anstehen. Gary Spivack, Executive Vice President des Konzertveranstalters Danny Wimmer Presents, die die betroffenen US-Festivals ausrichten, sprach über Hetfields Terminplanung („Metal Hammer“ berichtete hierzulande zuerst). Wie der Manager gegenüber „Ultimate Guitar“ berichtet, würden solche Therapiewochenenden fester Bestandteil von Hetfields Plan sein, dem Alkohol auf ewig abzuschwören. „Nun, wir haben einen Anruf von Metallicas Management Q…
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