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Amy Winehouse: Wird eine Strasse nach ihr benannt?


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„Winehouse Way“ oder „Winehouse Street“. So könnte bald eine neue Adresse in London heißen – wenn es nach Anwohnern ginge, unter denen sich offenbar einige Amy-Winehouse-Fans befinden. Anlässlich einer städtebaulichen Neustrukturierung bat die Stadtverwaltung nach Namensvorschlägen für einige neu entstehende Straßen in Kings Cross. Gefallen sind unter anderem die Namen von Charles Dickens, der Autorin von „Frankenstein“, Mary Shelley, und der von Sängerin Amy Winehouse.

Ihr Vater, der umtriebige Mitch Winehouse, findet die Idee klasse, mit großer Betonung auf das „wir“ kommentierte er den Vorschlag:

„Mir vorzustellen dass unser Familienname unauslöschlich mit der Stadt London verbunden sein könnte, ist außerordentlich. Wir sind eine Londoner Familie durch und durch, und es wäre eine enorme Ehre, wenn wir buchstäblich ein Teil dieser großen Stadt werden würden.“ 

In jüngster Zeit unterstützt ihr Vater, der mit seiner Winehouse-Foundation allerhand Projekte vorantreibt, auch die Errichtung einer Amy-Winehouse-Statue in ihrem ehemaligen Wohnviertel in Camden; erste Fotos der Roh-Version wurden vor kurzem veröffentlicht. Eine bald erscheinende Amy-Winehouse-Dokumentation von Regisseur Asif Kapadian („Senna“) bezeichnete er außerdem als „emotionalen und wichtigen Film, der die Kraft hat den Zeitgeist der heutigen Generation und Gesellschaft festzuhalten“.

Projekte in die er nicht stärker eingebunden wurde, sieht Mitch kritischer. So äußerte er sich unlängst abfällig über das von Beyoncé und Andre 3000 eingesungene Cover von „Back To Black“. Beyoncé „fügt dem Song nichts hinzu“, sagte er in einem Interview. Außerdem habe man ihn nicht um Erlaubnis gebeten und müsste für das Privileg, den Song zu singen, nun dementsprechend zahlen. Der Song ist Teil des Soundtracks für die Neuverfilmung des berühmten Romans „The Great Gatsby“.

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