Amy Winehouse: zwei weitere posthume Veröffentlichungen?


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In einem Interview hat Amy Winehouses Vater Mitch Winehouse der BBC erzählt, dass es noch mehr bisher unveröffentlichtes Material seiner Tochter gäbe, das im vergangenen Jahr nicht für “ Lioness: Hidden Treasures“ verwendet worden sei. Doch wolle er die Fans seiner Tochter auf keinen Fall mit der Veröffentlichung von „Unrat“ enttäuschen.

Weiter erklärte Mitch Winehouse, der letzten Monat gerade die Memorien an seine Tochter „Amy, My Daughter“ veröffentlicht hat: “ Ich bin mir nicht sicher, ob da noch sehr viel mehr schlummert, aber ich bin sicher, dass wir zumindest noch ein weiteres Album zusammenkriegen, wenn nicht zwei. Da sind eine Menge Cover, wirklich eine Menge. Das Problem ist jedoch, dass wir niemanden enttäuschen wollen. Ihre Fans sind sehr kostbar für uns, und wir wollen keinen Unrat veröffentlichen.“

Ankündigungen, bei denen man schon einmal ins Stocken geraten kann, war doch auch „Lioness: Hidden Treasures“, wie Torsten Gross in seiner Review schrieb ein reiner Freundschaftsdienst an Amy und die Fans, der im Kern dann aus „anderthalb neuen Songs“ bestand, begleitet von der Versicherung Salaam Remis, dass die posthumen Veröffentlichung keineswegs „zu einer Tupac-Situation führen“ würden, von dem nach seinem Tod noch insgesamt sieben Alben erschienen.

 

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