Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung
Brian May rechnet nach Preisregen für „Bohemian Rhapsody“ mit Kritikern ab

Queen und die Kritiker - das ist eine Geschichte, die ganze Bücher füllen könnte. Seit jeher fühlten sich Freddie Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor falsch verstanden von den Journalisten. Es hagelte fast zu jedem Album Häme, Lob war selbst für die umsatzstärksten Singles selten drin. Warum sollte sich das auch bei „Bohemian Rhapsody“, der Verfilmung der Karriere von Freddie Mercury und Queen, grundlegend ändern? Tatsächlich fielen die Kritiken nach Kinostart mehr als verhalten aus. 62 Prozent gab es bei „Rotten Tomatoes“ als Schnitt der verzeichneten Rezensionen. Ein ziemlich mieser Wert für einen Film, der beim Publikum (in…
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