Wolf Maahn


Wolf Maahn haben wir gefunden in:

11.02.2020:  Will allen Ernstes jemand Rock-Legende sein? Über Star-Musiker und deren Pflicht, die Welt in Atem zu halten. in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Millionäre, die mit Fischen werfen

08.10.2018:  Unser Autor fuhr zum Hambacher Forst. Als er dort „Karl, der Käfer“ hörte, dachte er an früher: Grobschnitt, Gänsehaut, Maffay und Maahn – wie deutsche Musiker damals für den Umweltschutz protestierten in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Von Hambach nach Wackersdorf – deutsche Umweltschlager im Vergleich

26.04.2016:  Die Atom-Katastrophe von Tschernobyl befeuerte das Mega-Festival in Wackersdorf. Ansonsten überließ die progressive Popszene den Anti-WAA-Kampf den „Ökos“. Und den Toten Hosen, die sich vor 120.000 Latzhosen zünftig betranken in Never Mind The Atomwolke: Wie Musiker auf Tschernobyl reagierten

26.04.2016:  Heh, heh, stoppt die AKW! Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 hat die Welt fundamental verändert. Aber 30 Jahre Tschernobyl ist kein nostalgischer Jahrestag. Tschernobyl ist Teil unserer Gegenwart und auch Zukunft. in Unfrieds Urteil: 30 Jahre Tschernobyl – die Katastrophe verändert unsere Welt bis heute

03.03.2016:  Unser Kolumnist wollte neue Lieder schreiben –  aber da kam ihm Klaus Kinki in die Quere. Und die beste deutschsprachige Band seit langem. in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Iss noch mehr Steine, Pocahontas

09.01.2015:  In dieser Ausgabe der "Wochentipps" bespricht ROLLING-STONE-Redakteur Arne Willander Veröffentlichungen von Olli Schulz, And The Golden Choir sowie Wolf Maahn. in Willanders Wochentipps: Drei Empfehlungen für den Januar

21.07.2014:  Sommer. Der Mensch liegt in Öl. Heiter ist der Geist, träge der Körper. Und die Musik? Ja, die Musik ... in Eier der Ewigkeit oder wie der Italo-Pop Leben retten kann

18.07.2014:  In der Rolling-Stone-Beilage: "Pop in Deutschland" haben unsere Autoren 111 Bands und ihre besten Songs zusammengetragen. Eric Pfeil erklärt, warum „Ich wart’ auf dich“ von Wolf Maahn einer davon ist. in 111 Songs: Wolf Maahn - „Ich wart’ auf dich“

04.07.2014:  In der Rolling-Stone-Beilage: "Pop in Deutschland" haben unsere Autoren 111 Bands und ihre besten Songs zusammengetragen. Hans Nieswandt erklärt, warum „Biochemon" von Udo Lindenberg einer davon ist. in 111 Songs: Udo Lindenberg - „Biochemon"

21.02.2014:  Ich werde einen Protestfilm drehen: Paul Simon und der ehemalige Keyboarder von Huey Lewis & The News werden einen Tag lang beim Herumschlendern in einer IKEA-Filiale beobachtet. Am Schluss kommt noch Nick Cave dazu. in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Ihre Flatrate-Musik kommt mir nicht ins Expedit!

03.02.2014:  Artikel gefunden in WAS WIR IM FEBRUAR MÖGEN

11.10.2013:  In der Rolling-Stone-Beilage: "Pop in Deutschland" haben unsere Autoren 111 Bands und ihre besten Songs zusammengetragen. Ralf Niemczyk erklärt, warum "Süße Lügen" von Edo Zanki einer davon ist. in 111 Songs: Edo Zanki - „Süße Lügen“

Wolf Maahn live in Mannheim am 24.10.2020Wolf Maahn live in Köln am 15.08.2020Wolf Maahn live in Göttingen am 24.09.2020Wolf Maahn live in Stuttgart am 25.09.2020Wolf Maahn live in Affalter am 26.09.2020Wolf Maahn live in Neunkirchen am 03.10.2020Wolf Maahn live in Bielefeld am 08.10.2020Wolf Maahn live in Leipzig am 11.12.2020Wolf Maahn live in Erfurt am 12.12.2020Wolf Maahn live in Bochum am 17.12.2020Wolf Maahn live in Dresden am 05.02.2021Wolf Maahn live in Cottbus am 06.02.2021Wolf Maahn live in Düsseldorf am 01.05.2021Wolf Maahn live in Torgau am 14.05.2021



Plötzlich taucht Xavier Naidoo wieder bei „Sing meinen Song“ auf

Seit Wochen läuft die Diskussion um Xavier Naidoo: Der Sänger provoziert mit selbst aufgenommenen Telegram-Videos, in denen er seine reichlich wirre Weltsicht präsentiert und dabei auch nicht von rassistischen Stereotypen und der Ausbreitung von haarsträubenden Verschwörungstheorien zurückschreckt. Nach einem Clip, in dem Naidoo einen „Song“ platzierte, in dem er mit kaum verklausulierten Worten vor der Gefahr durch Flüchtlinge in Deutschland warnt, platzte den Bossen bei RTL der Kragen. Der Musiker wurde kurzerhand aus der Jury bei „DSDS“ geworfen - natürlich mit pathetischem Statement. Selbst Dieter Bohlen fand klare Worte. Nachbarsender ProSieben krakeelte, dass Naidoo zumindest im eigenen Programm nie mehr…
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