Bassist von Rage Against the Machine: „Ich entschuldige mich für so eine Scheiße wie Limp Bizkit“

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Bassist von Rage Against the Machine: „Ich entschuldige mich für so eine Scheiße wie Limp Bizkit“

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Rage Against the Machine haben seit Anfang der 90er-Jahre erfolgreich ein neues Crossover-Genre aus Funk, Metal und Rap geprägt, was auch Anlass für Bands wie Limp Bizkit war, eine Musik-Karriere mit dem Einfluss dieser Songs zu beginnen – zum Ärger von Tim Commerford, der bei Rage Against the Machine Bass spielt und sich nun für diese Inspiration entschuldigt, wie die US-Ausgabe des ROLLING STONE schreibt.

Den Anfang nahm die Geschichte mit einem Konzert im letzten Jahr (2014), als Fred Durst bei einem Limp-Bizkit-Gig mit „Killing in the Name“ Rage Against the Machine in New York coverte, und, bevor er anfing zu singen, ins Publikum schrie: „Dieser Song ist der Rap-Rock-Band gewidmet, die mit diesem Scheiß angefangen hat! Als ich zum ersten Mal dieses Stück gehört habe, hat er mich genau hier getroffen“, sagte Durst und zeigte auf sein Herz.

Der Bassist von Rage Against the Machine erzählte dem Magazin in einem aktuellen Interview: „Ich entschuldige mich für Limp Bizkit. Das tute ich wirklich. Ich fühle mich wirklich schlecht, wenn wir anscheinend so eine Scheiße inspiriert haben.“

Doch Limp Bizkit gibt es noch

Commerford fuhr fort – im Glauben daran, dass es die Band nicht mehr gibt: „Aber jetzt sind sie weg. Das ist das Gute, es ist nur eine Band übrig, und das ist Rage – und soweit es mich angeht, sind wir die einzigen, auf die es ankommt.“

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