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Tritt Beyoncé mit Babybauch bei den Grammys auf?

Queen B weiß ganz genau, wie man einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt hinlegt. Bereits 2011 verkündete sie ihre Schwangerschaft mit Tochter Blue Ivy vor einem Millionen-Publikum bei den MTV-„Video-Music-Awards“.

Ein Auftritt, der nur schwer zu toppen ist. Aber Beyoncé wäre nicht Beyoncé, wenn ihr das nicht gelingen würde. Mrs. Knowles postete nun ein Schwangerschafts-Bild auf Instagram. Herrlich inszeniert und innerhalb weniger Stunden der meistgelikte Beitrag auf der Foto-Plattform.

Grammy-Auftritt ist wahrscheinlich

Doch mit dem Post kamen auch die Sorgen der Fans. Die Fragen sich: Ist Beyoncé, die immerhin mit Zwillingen schwanger ist, überhaupt in der Lage zu performen? In der kommenden Woche stehen die Grammys nämlich schon an. Die Sängerin ist gleich neunmal für ihre Erfolgs-Platte „Lemonade“ nominiert.

Ihren Auftritt dort hat sie bislang noch nicht offiziell bestätigt. Aber mehrere Quellen sagen, dass sie die Sängerin bei Proben gesehen haben. Es wäre der erste öffentliche Auftritt, seit Beyoncé verriet, dass sie erneut Mutter wird.

Kann Beyoncé auf dem „Coachella“-Festival spielen?

Mehr Sorgen machen sich Fans, um ihren Auftritt beim „Coachella“-Festival Mitte April. Dort wurde Beyoncé als Headlinerin angekündigt, doch die Schwangerschaft könnte dem in die Quere kommen. Schätzungen zufolge würde sie sich zu diesem Zeitpunkt ungefähr in der Mitte des sechsten Schwangerschafts-Monats befinden. Glücklicher Vater der Zwillinge ist erneut Beyoncés Langzeitpartner Jay-Z.

„I Have Three Hearts“: Beyoncé veröffentlicht Gedicht und Babybauch-Nacktbilder


Ian Anderson versteht nicht, wie Jethro Tull einst Metallica bei den Grammys ausstechen konnten

Eigentlich konnten Metallica vor Kraft kaum gehen: „And Justice For All“ (1988), ihre vierte Platte und die zweite LP bei einem Major Label, machte die Band nur noch populärer und dann kam 1989 auch noch ihr erstes Musikvideo („One“) und eine Mega-Tour hinzu. https://www.youtube.com/watch?v=9xnuf0Zrg5g Dennoch unterlagen Metallica 1989 bei den Grammys ausgerechnet Jethro Tull in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance (Gesang oder Instrumental)“. Rückblickend glaubt selbst Tull-Frontmann Ian Anderson, dass dies absolut ungerecht war und die Thrash-Titanen die Trophäe natürlich sehr viel mehr verdient hätten - zumal in dem Genre. Selbst Jethro Tulls Plattenfirma war sich sicher, dass Metallica gewinnt „Ich…
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