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Q&A

Billy Joel im RS-Interview + Mundharmonika-Verlosung

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Seit 1993 gibt es – mit einer Ausnahme, „All My Life“ – keine neuen Songs von ­Billy Joel, bloß eine Symphonie.

Dafür tritt er an gerne auch an zwölf Abenden hintereinander im Madison Square Garden und regelmäßig in amerikanischen Stadien auf, fährt manchmal auf Long Island, seiner Heimat, mit dem Motorrad in eine Hecke und heiratet hin und wieder. Joels jüdische Großeltern stammten aus Deutschland, wo sie in Nürnberg ein Kaufhaus besaßen, das sie in den 30er-Jahren weit unter Wert verkaufen mussten.

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Ihre Konzerte sind ausverkauft, Sie erleben einen späten Boom. Halten Sie sich eigentlich für einen begnadeten Songschreiber?
Jedenfalls bin ich kompetent in dem, was ich tue. Ich weiß, wie man einen Song schreibt. Ich weiß, wie man ihn spielt. Ich weiß, wie man ihn in der richtigen Tonart singt. Nur meine Stimme mag ich nicht. Na ja, einige Songs haben ihre Qualitäten, andere sind misslungen.

Aber für viele Menschen sind es die Soundtracks ihres Lebens.
Ich persönlich mag ja die obskureren Sachen lieber als die Hits. Ich hätte nie gedacht, dass „Piano Man“ ein Hit werden würde. Und „We Didn’t Start The Fire“ ist letztlich ein Novelty Song – ein Wegwerfprodukt, das sich nur aus der damaligen Zeit heraus erklärt.

Was geht in Ihrem Kopf vor, wenn Sie auf der Bühne „Piano Man“ singen?
„Zum Glück ist es gleich vorbei!“ Nein, im Ernst: Es ist ein gutes Gefühl, wenn Zuschauer deine Texte singen. Aber es geht weniger ums Denken als ums Fühlen, wenn man auf der Bühne steht und mit anderen Musikern kommuniziert.

Was ist Ihr liebster Billy-Joel-Song?
„New York State Of Mind“. Vermutlich weil er inzwischen ein Standard des amerikanischen Songrepertoires geworden ist, so was wie Hoagy Carmichaels „Stardust“ oder „Georgia On My Mind“.



GWAR: Macht's wie Trump, schluckt Bleichmittel

Die satirische Thrash-Metal-Band GWAR, die dafür bekannt ist, ihrem Hass auf die da oben durch das Niedermetzeln von Politiker-Puppen auf Konzerten freien Lauf zu lassen, scheint sich nun auf deren Seite begeben zu haben. Aber nur parodistisch. In einer neu veröffentlichten Videobotschaft appelliert die Band an die Öffentlichkeit, der Anweisung von US-Präsident Trump zu folgen und zur Bekämpfung von Covid-19 Desinfektions- bzw. Bleichmittel zu konsumieren. Die Videonachricht wurde am Mittwoch auf dem Band eigenen YouTube-Kanal gepostet. Darin wendet sich Schlagzeuger JiZMak Da Gusha – der mit bürgerlichen Namen Brad Roberts heißt – an GWAR-Fans und forderte diese auf, der Anweisung…
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