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Birdy: Review und Stream des Debüts „Birdy“

Auf ihrem selbstbetitelten Debüt covert sich die junge Britin einmal quer durch die Indiepopwelt. Phoenix, Bon Iver, The XX, The Naked And Famous oder auch Francis And The Lights – Birdy hat sich die schönsten Indie-Schmankerl zusammengesucht und mit viel Pathos und Hingabe auf dem Klavier interpretiert. Dabei verzückt sie, wie Gunther Reinhardt in seiner Review schreibt, „mit fester Zahnspange und kindlich altklugen Vortrag“, neigt jedoch gelegentlich dazu „Schwülstigkeit mit Emotionalität“ zu verwechseln.

Wir haben bereits heute den exklusiven Stream des Debüts auf unserer Facebook-Page.

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Die vollständige Review zu Birdys Debüt von Gunther Reinhardt gibt es zudem hier. Ein Interview mit der jungen Dame finden Sie in der kommenden April-Ausgabe.

Birdy – „Skinny Love“:

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