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Bitte nicht, Lego! Jetzt gibt’s die Hipster als Spielfiguren

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Bitte nicht, Lego! Jetzt gibt’s die Hipster als Spielfiguren

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Entweder man liebt sie oder man hasst sie: Hipster! Ihr Kennzeichen ist der Kleidungsstil, der nicht vorhandene Persönlichkeitsmerkmale, vor allem nicht vorhandene Individualität, ersetzen soll. Sie tragen alle Schnurbart, die Frauen würden’s gern, und Accessories wie Club Mate, Hornbrillen oder Turnbeutel gehören in jede Hipster-Ausstattung. Deshalb sehen die Hipster ja auch alle gleich aus.

Dem „Guardian“ scheint all das noch nicht genug, und daher gab das Blatt nun Hipster-Legofiguren in Auftrag. Redakteurin Helen Russell bat den dänischen Spielzeug-Hersteller zum Start der Kopenhagen Fashion Week um ein paar Muster.

Da ließ sich Design-Manager Tara Wike nicht lange bitten und versah die Entwürfe gleich noch mit einem passenden Begleitschreiben: „Dänen bevorzugen schwarz-weiß, daher belassen es auch die Lego-Hipster-Frauen bei einem unauffälligen schwarz und grau, abgerundet mit einer einzigartigen Designer-Brille. Für die Männer haben wir einen Blazer mit einem geknöpften Hemd, einer Anzughose sowie einer klassischen Lederjacke und ein gestreiftes T-Shirt darunter. Und natürlich mit Gesichtsbehaarung. Bärte sind ein MUSS für Dänische Hipster – je größer umso besser.“

Weil so großartige Dinge wie Musik und LEGO einfach zusammengehören sollten, hat nun der Künstler und selbsternannte Spielzeug-Junkie Adly Syairi Ramly insgesamt 19 ikonische Bands, darunter Red Hot Chili Peppers, No Doubt und Foo Fighters, als Legofiguren inszeniert.

Weil man für so manches Spielzeug eben nie zu alt wird.

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