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Bobbi Kristina Brown: Ärzte wollen Maschinen abstellen

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Bobbi Kristina Brown: Ärzte wollen Maschinen abstellen

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Keine guten Nachrichten: Höchstwahrscheinlich wird der Familie von Bobbi Kristina Brown eine schwere Entscheidung bevorstehen. Nachdem die 21-Jährige zuletzt in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde, konnte wohl nur noch ihr Hirntod festgestellt werden. In den letzten Stunden wird sie lediglich von Maschinen am Leben erhalten, wie “TMZ” berichtet.

Die Ärzte des Emory University Hospital in Atlanta hätten den Angehörigen Browns mitgeteilt, dass sie nichts mehr für ihre Patientin tun können und es jetzt Zeit sei, die Geräte abzustellen. Allerdings dementierten einige Familienangehörige die an die Öffentlichkeit gelangte Hiobsbotschaft.

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Inzwischen ist auch Cissy, die 81-jährige Großmutter Browns und Mutter von Whitney Houston, im Krankenhaus eingetroffen. Wie ein Insider gegenüber “RadarOnline” bekanntgab, sei Cissy am Boden zerstört, weil sie in kürzester Zeit ihre Tochter und ihre Enkelin verlieren könnte.

Über die Ursachen gibt es derzeit noch keine weiteren Erkenntnisse. Ihr Ehemann Nick Gordon hatte die 21-Jährige am Samstag bewusstlos in der Badewanne ihres Anwesens in Atlanta vorgefunden. Sie musste zunächst wiederbelebt werden. Danach wurde sie in ein naheliegendes Krankenhaus transportiert, wo sie ins künstliche Koma versetzt werden musste.

Erste Vermutungen legten nahe, dass die Ohnmacht infolge schweren Drogenmissbrauchs zustande gekommen war. Polizisten fanden in Browns Anwesen wohl tatsächlich Rauschgift, doch eine Bestätigung dafür steht noch aus.

Besonders tragisch ist, dass Whitney Houston vor fast genau drei Jahren unter ähnlichen Umständen ums Leben kam. Die Sängerin war am 11. Februar 2012 in der Badewanne ihres Hotelzimmers ertrunken. Laut Autopsie-Bericht hatte die damals 48 Jahre alte Sängerin Kokain im Blut. Drogen oder Alkohol sollen bei Bobbi Kristina Brown jedoch keine Rolle gespielt haben.

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