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Brian May von Queen: „Sacha Baron Cohen ist ein Arsch“

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Brian May von Queen: „Sacha Baron Cohen ist ein Arsch“

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Sacha Baron Cohen hatte das kommende Projekt über das Leben von Queen-Sänger Freddie Mercury verlassen – er sollte den legendären Sänger verkörpern. Doch Queen-Gitarrist Brian May ist darüber alles andere als traurig, ganz im Gegenteil: May ist froh, dass Cohen nicht mehr dabei ist und hat ihn in einem Interview gar als „Arsch“ bezeichnet.

Im März 2016 verkündete Cohen, dass er ging, weil er eine andere Vorstellung vom Film hatte:

„Es gibt beeindruckende Geschichten über Freddie Mercury, der Typ war wild und hatte einen extremen Lebensstil. Angeblich sollen kleine Menschen auf ihren Köpfen Platten voller Kokain auf Partys serviert haben.“

Der Typ war wild und hatte einen extremen Lebensstil.

Doch die verbleibenden Queen-Mitglieder hatten eine andere Vision und wollten darstellen, wie sie nach dem tragischen Tod Mercurys im Jahr 1991 die Kraft gefunden haben, ohne ihn weiterzumachen. Aber Cohen hielt die Idee für uninteressant und fand dafür auch deutliche Worte:

„Niemand will einen Film sehen, wo der Hauptcharakter an Aids stirbt und dann gezeigt wird, wie die Band ohne ihn weitermacht.“

In einem Interview mit „Daily Mail Online“ hat Brian May aber nun klargestellt, warum Cohen wirklich das Projekt verlassen musste:

„Sacha wurde ein Arsch. Wir hatten eine schöne Zeit mit ihm, als er mehrere Ideen hatte und mit ihnen spielte. Aber dann hat er Unwahrheiten über das, was passiert ist, verbreitet. Warum sollte er gehen und behaupten, dass wir keinen mutigen Film machen wollten? Wir entschieden uns, dass er nicht richtig ist für die Rolle. Das wird vor allem dann klar, wenn man sich seine letzten Filme anschaut. Es ist offensichtlich, dass er als Freddie nicht funktionieren würde. Man hätte es ihm einfach nicht abgekauft.“

In die Fußstapfen von Sacha Baron Cohen soll nun Ben Whishaw („Skyfall“, „Spectre“, „Perfume“) treten, der als neuer Wunschkandidat zählt. Dazu May:

„Wir hoffen, dass Ben Whishaw es machen wird. Er ist fabelhaft – ein echter Schauspieler.“

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