Bunnie Xo enthüllt: Sie und Jelly Roll „bekommen trotzdem ein Baby“ – trotz Scheidung

Die bekannte Podcasterin bricht ihr Schweigen nach der Trennung von Jelly Roll – nach zehn Jahren Ehe.

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Bunnie Xo meldet sich zu Wort – kurz nachdem die Nachricht von ihrer Scheidung von Jelly Roll nach zehn Jahren Ehe die Runde gemacht hatte.

In der neuesten Folge ihres Podcasts „Dumb Blonde“, die am Donnerstag erschien – zwei Tage nach Bekanntwerden der Trennung – sprach die 46-Jährige über ihre gemeinsame IVF-Reise und die Rückschläge, die sie dabei erlitten. Die Erfahrung habe sie „emotional, spirituell und körperlich zerstört“, sagte sie.

„Ich ziehe den Hut vor jeder Frau, jeder Familie, jedem Paar, das IVF durchmacht, weil ich euch sagen kann, Leute“, sagte sie. „Das ist eine der einsamsten und dunkelsten Reisen, die man je antreten kann.“

IVF-Weg voller Schmerz

„Es war so zermürbend für mich, dass ich im letzten anderthalb Jahren nur noch eine Hülle meiner selbst war – weil ich diese IVF-Behandlungen durchgemacht habe“, fügte Bunnie hinzu. „Weil ich mit aller Kraft darum gekämpft habe, genug Eizellen zu produzieren, um mit meinem Mann ein Kind zu bekommen – gerade in meinem Alter.“

Sie erzählte außerdem, dass der Country-Star eine „niedrige Spermienzahl“ gehabt habe und deshalb „eine Menge Hormone und jede Menge Medikamente nehmen musste, was ihn in einen absoluten Albtraum verwandelt hat, mit dem man zusammen sein musste.“

Irgendwann hinterließen die ständigen Rückschläge bei ihrer IVF-Behandlung tiefe Spuren. „Ich habe das noch nie öffentlich gesagt, aber Jay und ich haben vier Embryonen verloren“, berichtete Bunnie. „Wir hatten drei Transfers, aber wir haben die beiden Zwillinge verloren, die wir bekommen wollten, und dann noch die anderen beiden. Und wer das durchmacht und mit diesen Fehlgeburten umgehen muss – das bricht einem das Herz.“

Trotzdem: gemeinsames Kind geplant

In der Folge machte Bunnie jedoch deutlich, dass sie nach wie vor vorhaben, gemeinsam ein Kind zu bekommen.

„Das ist mein verdammter bester Freund, Mann. Ich liebe ihn“, sagte sie. „Ihr werdet schockiert sein, das zu hören, aber wir bekommen trotzdem ein Baby … Wir waren schon immer das unkonventionellste Paar, das ihr je erlebt habt.“

Während viele Menschen „an unserer Vergangenheit und dem hängen, was wir zusammen aufgebaut haben“, sei „unsere Zukunft so viel wichtiger – und glücklich und gesund zu sein und als beste Freunde durch all das zu gehen, ist wahrscheinlich das größte Geschenk, das wir uns gegenseitig machen konnten“, so Bunnie.

Heirat in Las Vegas

Bunnie und Jelly Roll gaben sich 2016 in einer Kapelle in Las Vegas das Jawort. Er machte ihr während einer Show in der Glitzermetropole einen Antrag – mit Worten, die angeblich lauteten: „Will your fine ass marry my white trash ass tonight in Las Vegas?“

Während seines Aufstiegs in der Musikbranche bezeichnete Jelly Roll Bunnie immer wieder als unverzichtbaren Anker in seinem Leben. Während sie ihrer Karriere in der Sexarbeit nachging, half Bunnie Jelly Roll dabei, Musikprojekte wie „Addiction Kills“ aus dem Jahr 2017 zu finanzieren und das Sorgerecht für seine Tochter aus einer früheren Beziehung zu erkämpfen. (2022 stieg Bunnie nach dem Erfolg ihres Podcasts aus der Sexarbeit aus und schloss ihren OnlyFans-Account.) In einem Interview aus dem Jahr 2023 schilderte Jelly Roll unter Tränen, wie Bunnie ihm auch dabei geholfen habe, eine Wohnung zu bekommen, damit seine Tochter ein Zuhause hatte und eine gute Schule besuchen konnte.

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Sieben Jahre nach ihrer Hochzeit in Vegas kehrten Jelly Roll und Bunnie in dieselbe Kapelle zurück, um ihre Gelübde zu erneuern. „Vor 7 Jahren sind meine Frau und ich in eine kleine Kapelle in Las Vegas gestolpert“, schrieb Jelly Roll damals auf Instagram. „7 Jahre später sind wir in dieselbe kleine Kapelle gegangen und haben unsere Gelübde erneuert … Mein einziges Bedauern an dem Abend, an dem wir geheiratet haben, war, dass ich sie nie in einem Kleid sehen konnte … Das haben wir jetzt nachgeholt. Ich habe meiner Frau vielleicht nie die Hochzeit gegeben, die sie wirklich verdient hätte, aber ich habe vor, ihr für den Rest unseres Lebens das Leben zu geben, das sie verdient. Ich liebe dich mehr als alles andere, Mama Bear. Du bist mein Anker.“

Charisma Madarang schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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