Chappell Roans Security ging auf Jude Laws Tochter los
„Ich habe keine Frau und kein Kind gesehen, niemand ist zu mir gekommen“, sagt die Sängerin nach den Vorwürfen des brasilianischen Fußballers Jorginho.
Chappell Roan hat „ihre Seite der Geschichte“ geschildert, nachdem ihr vorgeworfen wurde, einer ihrer Sicherheitsleute habe einen jungen Fan in einem Hotel in São Paulo eingeschüchtert.
Am Samstag veröffentlichte der brasilianische Fußballprofi Jorginho einen Beitrag in den sozialen Medien, in dem er behauptete, Roan habe ihren Sicherheitsmann losgeschickt, um seine Frau und seine Tochter zu maßregeln, nachdem diese die Sängerin beim Frühstück im gemeinsamen Hotel kurz angeschaut hatte. Am Sonntagmorgen stellte Roan jedoch klar, dass der betreffende Sicherheitsmann nicht zu ihrem persönlichen Team gehöre und auf eigene Initiative gehandelt habe.
„Meine Frau ist in São Paulo für das Lollapalooza Brazil. Heute Morgen ist meine Tochter unglaublich aufgeregt aufgewacht. Sie hat sogar ein Schild gebastelt, weil sie so glücklich war, eine Künstlerin zu sehen, die sie wirklich bewundert – oder bewundert hat“, schrieb Jorginho auf Portugiesisch und Englisch an seine fünf Millionen Instagram-Follower.
Jorginhos Version des Vorfalls
„Zufällig wohnen sie im selben Hotel wie diese Künstlerin. Beim Frühstück lief die Künstlerin an ihrem Tisch vorbei. Meine Tochter hat sie, wie jedes Kind, sofort erkannt, war aufgeregt und wollte sich nur vergewissern, dass sie es wirklich war. Das Schlimmste daran: Sie ist nicht einmal auf sie zugegangen. Sie lief einfach am Tisch der Sängerin vorbei, schaute kurz hin, lächelte und setzte sich wieder zu ihrer Mutter. Sie hat nichts gesagt, nichts verlangt.“
Nach dieser kurzen Begegnung sei „ein großer Sicherheitsmann an ihren Tisch gekommen, während sie noch frühstückten, und habe sowohl meine Frau als auch meine Tochter auf äußerst aggressive Weise angesprochen und gesagt, sie solle meine Tochter nicht andere Leute ‚respektlos behandeln‘ oder ‚belästigen‘ lassen“, schrieb Jorginho weiter.
„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ab wann das bloße Vorbeigehen an einem Tisch und ein kurzer Blick als Belästigung gilt“, fuhr der Fußballstar fort und ergänzte, der Sicherheitsmann habe sogar damit gedroht, „eine Beschwerde beim Hotel gegen sie einzureichen, während meine elfjährige Tochter weinend danebensaß“.
Jude Laws Tochter betroffen
Jorginho nannte seinen Schützling nicht beim Namen, aber laut „People“ handelt es sich um seine Stieftochter Ada Law, die Tochter von Schauspieler Jude Law und Catherine Harding – Judes Ex-Partnerin und Jorginhos aktuelle Ehefrau.
Am Samstagabend bedankte sich Roan während ihres Sets beim Lollapalooza Brazil bei ihrem Sicherheitsteam: „Ich bin so dankbar – danke euch, und danke an meine Crew, meine Security, meine Band und alle, die hinter den Kulissen arbeiten.“
Am Sonntagmorgen, als die Kontroverse immer größere Wellen schlug, meldete sich die Sängerin auf Instagram zu Wort, um klarzustellen, dass sie für den Vorfall nicht verantwortlich sei, und entschuldigte sich bei Mutter und Tochter.
Roans Klarstellung auf Instagram
„Ich werde jetzt einfach meine Seite der Geschichte erzählen, was heute mit einer Mutter und einem Kind passiert ist, die mit einem Sicherheitsmann zu tun hatten, der nicht zu meiner persönlichen Security gehört“, betonte Roan.
„Ich habe keine Frau und kein Kind gesehen, niemand ist zu mir gekommen, niemand hat mich gestört. Und ch saß einfach beim Frühstück in meinem Hotel. Ich glaube, diese Menschen haben ebenfalls dort gewohnt. Ich habe diesen Sicherheitsmann nicht gebeten, zu der Mutter und dem Kind zu gehen – sie sind nicht zu mir gekommen, sie haben nichts getan. Es ist unfair, wenn Security einfach davon ausgeht, dass jemand schlechte Absichten hat, ohne irgendeinen Grund dafür zu haben, weil überhaupt nichts passiert ist.“
Roan fuhr fort: „Ich hasse keine Menschen, die meine Musik mögen. Ich hasse keine Kinder. Es tut mir leid, dass jemand der Mutter und dem Kind gegenüber Vermutungen angestellt hat – dass ihr irgendetwas tun würdet –, und wenn ihr euch unwohl gefühlt habt, macht mich das wirklich traurig. Das habt ihr nicht verdient.“