Chester Bennington: Erschütternder Autopsie-Bericht veröffentlicht

Chester Bennington: Erschütternder Autopsie-Bericht veröffentlicht

Facebook Twitter Email Whatsapp
von

Zum Zeitpunkt seines Todes hatte Chester Bennington Alkohol und, einer ersten von drei Untersuchungen zufolge, MDMA in Form von Ecstasy im Blut. Das steht im Autopsiebericht, der „TMZ“ vorliegen soll. Da zwei weitere Tests, wie das Portal schreibt, keine Hinweise auf MDMA erbracht haben, soll es mittlerweile jedoch als ausgeschlossen gelten, dass sich die Droge im Blut Benningtons befindet.

Auf der Schlafkommode des Linkin-Park-Sängers soll eine Flasche des verschreibungspflichtigen Schlafmittels Zolpidem gestanden haben, dazu eine halb leere und eine leere Bierflasche.

Die Polizei soll außerdem sichergestellt haben: abgekaute Fingernagelstücke unter Benningtons Smartphone.

Der Musiker verstarb am 20. Juli 2017 durch Suizid. In seinen Songs für Linkin Park thematisierte Bennington oft seine Depressionen, seine ehemalige Drogenabhängigkeit sowie den sexuellen Missbrauch in seiner Familie.

Linkin Park veröffentlichen ein Album, an dem Bennington mitgewirkt hat:

Linkin Park: ein letztes Album – mit Musik von Chester Bennington

 

Slash nahm bisher unveröffentlichten Song mit Chester Bennington auf

Slash hat einen bisher unter Verschluss gehaltenen Track mit dem verstorbenen Linkin-Park-Sänger Chester Bennington aufgenommen und wenn alles nach Plan verläuft, könnte der Song in Zukunft auf den Markt kommen. In einem neuen Interview mit „Variety“ sprach der Guns-N'-Roses-Gitarrist über sein erstes Soloalbum und sprach erstmals über die bislang unbekannte Zusammenarbeit mit Bennington.„Als ich meine erste Solo-Scheibe machte, arbeitete ich mit vielen verschiedenen Leuten zusammen, von denen einige, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf der Platte landeten“, sagte er. „Einer davon war auch ein Stück Chester. Wir haben ein Lied zusammen aufgenommen und Linkin Park wollten es damals nicht…
Weiterlesen
Zur Startseite