Chester Bennington: Erschütternder Autopsie-Bericht veröffentlicht


von

Zum Zeitpunkt seines Todes hatte Chester Bennington Alkohol und, einer ersten von drei Untersuchungen zufolge, MDMA in Form von Ecstasy im Blut. Das steht im Autopsiebericht, der „TMZ“ vorliegen soll. Da zwei weitere Tests, wie das Portal schreibt, keine Hinweise auf MDMA erbracht haben, soll es mittlerweile jedoch als ausgeschlossen gelten, dass sich die Droge im Blut Benningtons befindet.

Auf der Schlafkommode des Linkin-Park-Sängers soll eine Flasche des verschreibungspflichtigen Schlafmittels Zolpidem gestanden haben, dazu eine halb leere und eine leere Bierflasche.

🌇Bilder von "Linkin Park: Fotos ihrer letzten Deutschland-Konzerte" jetzt hier ansehen

Die Polizei soll außerdem sichergestellt haben: abgekaute Fingernagelstücke unter Benningtons Smartphone.

Der Musiker verstarb am 20. Juli 2017 durch Suizid. In seinen Songs für Linkin Park thematisierte Bennington oft seine Depressionen, seine ehemalige Drogenabhängigkeit sowie den sexuellen Missbrauch in seiner Familie.

🌇Bilder von "Die 100 besten Hardrock- und Metal-Alben: die komplette Liste!" jetzt hier ansehen

Linkin Park veröffentlichen ein Album, an dem Bennington mitgewirkt hat:


zum Beitrag auf Rolling Stone