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Chester Bennington: Erschütternder Autopsie-Bericht veröffentlicht

Zum Zeitpunkt seines Todes hatte Chester Bennington Alkohol und, einer ersten von drei Untersuchungen zufolge, MDMA in Form von Ecstasy im Blut. Das steht im Autopsiebericht, der „TMZ“ vorliegen soll. Da zwei weitere Tests, wie das Portal schreibt, keine Hinweise auf MDMA erbracht haben, soll es mittlerweile jedoch als ausgeschlossen gelten, dass sich die Droge im Blut Benningtons befindet.

Auf der Schlafkommode des Linkin-Park-Sängers soll eine Flasche des verschreibungspflichtigen Schlafmittels Zolpidem gestanden haben, dazu eine halb leere und eine leere Bierflasche.

Die Polizei soll außerdem sichergestellt haben: abgekaute Fingernagelstücke unter Benningtons Smartphone.

Der Musiker verstarb am 20. Juli 2017 durch Suizid. In seinen Songs für Linkin Park thematisierte Bennington oft seine Depressionen, seine ehemalige Drogenabhängigkeit sowie den sexuellen Missbrauch in seiner Familie.

Linkin Park veröffentlichen ein Album, an dem Bennington mitgewirkt hat:

Linkin Park: ein letztes Album – mit Musik von Chester Bennington

 


Linkin Park: Mike Shinoda auf Solo-Tour 2019: Tickets, Termine, Vorverkauf

Mike Shinoda kommt erneut nach Deutschland: In insgesamt sieben deutschen Städten stellt das Linkin-Park-Mitglied sein Soloalbum „Post Traumatic“ vor, das im Juni 2018 erschien. Nach zwei Auftritten in diesem Jahr in Deutschland wird seine Tour nun fortgesetzt. Die neuen Songs sind eine Auseinandersetzung mit dem Tod von Freund, Kollege und Linkin-Park-Sänger Chester Bennington. Der Veranstalter bezeichnet die Konzerte sowie die Platte als „sehr persönliche Abrechnung mit dem Konzept Trauer.“ Mike Shinoda, Co-Frontmann, Co-Produzent, Co-Writer und engster Freund von Bennington, hatte zuletzt überlegt, die Musik an den Nagel zu hängen. Aber Musik, erkannte er, bleibt für ihn die beste Therapie. Mike Shinoda…
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