Christina Aguilera, Weezer u.a. produzieren eigene Online-Radio-Shows

Artist personal experience (a.p.e.) – Radio nennt sich das Projekt, dass Front Line zusammen mit Clear Channel ins Leben gerufen hat. Dabei bekommen Musiker die Möglichkeit ihre eigene Online-Radio-Show zu produzieren, in der sie ihre persönlichen Lieblingssongs vorstellen und die Fans mit Updates und News versorgen. Den Anfang machen im Juli, jeweils mit eigenen Channels, die Eagles, Christina Aguilera und Weezer.

„Ich freue mich so, dass ich einer der ersten Künstler bei a.p.e bin. Ich werde immer wieder von Fans angeschrieben, welche Songs ich gern höre oder was ich mag und dieses Projekt ermöglicht es mir, meine musikalischen Inspirationen mit ihnen zu teilen. Mein Channel wird ein spezieller Platz für meine Fans sein, an dem sie alles über kommende Touren, News und neue Musik von mir erfahren können“, so Christina Aguilera in einem Statement.

Das a.p.e-Radio soll es den Musikern ermöglichen, direkt mit ihren Fans in Kontakt zu treten. „Wir denken, dass das alte Modell, in dem man versuchte die neusten Songs im Radio oder als Clip im Fernsehen zu spielen, überholt ist. Wir suchten eher nach einem Projekt, bei dem die Künstler sieben-Tage-die Woche, 24-Stunden am Tag präsent sind und da bietet sich der eigene Radio-Channel wirklich an“, so Irving Azoff, Gründer und Präsident von Front Line. Etwa 1000 Songs sollen auf jedem der Channels laufen, inklusive Geschichten und Kommentaren der jeweiligen Musiker. Updates mit neuer Musik und neuem Kontent erfolgen jede Woche.

Wie genau man sie diese Channels vorstellend darf erklärt Azoff ebenfalls: „Wenn man über einen Radio-Channel von den Eagles redet, dann stellen die Leute sich automatisch eine Radioshow vor, in der 24 Stunden lang Eagles-Songs laufen.“ Tatsächlich sei es aber so, dass vielleicht ein Mal pro Stunde ein Song der Eagles gespielt wird- dafür aber mit Kommentaren der Künstler, wie es zur Entstehung des Tracks kam. „Wirklich spannend ist aber, dass Joe Walsh seine Freunde einladen wird und dann über zerstörte Hotelzimmer oder ähnliches reden wird“, fügt Azoff hinzu.



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