Christine McVie: Ihre zehn besten Solo-Stücke


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Neben ihrer Arbeit mit Fleetwood Mac veröffentlichte Christine McVie auch eine Reihe von Soloalben — zählt man die Kollaboration mit ihrem Bandkollegen Lindsey Buckingham im Jahr 2017 dazu, sind es vier. Wir hören uns zur Erinnerung an die am 30. November 2022 verstorbene Künstlerin durch ihr Soloschaffen – und zehn Stücke, die uns besonders gut gefallen.

1, „Let Me Go (Leave Me Alone)“ („Christine Perfect“, 1970)

„Let Me Go (Leave Me Alone)“ stammt von McVies ersten Soloalbum „Christine Perfect“ (ihr Geburtsname). Es erschien 1970 — im selben Jahr, als sie zu Fleetwood Mac stieß. „Let Me Go (Leave Me Alone)“ ist eines der vier von ihr alleine verfassten Stücke. Ein weiteres,„Close To Me“, schrieb sie gemeinsam mit Richard Hayward.

2. „The Challenge“ („Christine McVie“, 1984)

Es sollte bis 1984 dauern, bis McVie ein zweites Solo-Werk auf den Markt brachte. „Christine McVie“ enthielt unter anderem „The Challenge“, eines der bemerkenswertesten Stücke der Platte.

3. „Friend“ („In The Meantime“, 2004)

Nach einer dreißigjährigen Solo-Release-Pause veröffentlichte (die damals im Vorjahr bei Fleetwood Mac ausgestiegene) McVie 2004 ihr drittes Soloalbum. „In The Meantime“ ist eine schöne Pop-Rock-Platte mit einigen Songperlen, darunter das Stück „Friends“.

4. „Sweet Revenge“ („In The Meantime“, 2004)

McVie behandelte in ihren Songs immer wieder ihre zerbrochenen Beziehungen. Das tat sie auch 2004: „The party’s over / When the music ends / If we can’t be lovers / Then we really can’t be friends / I got some pretty wicked ways / To get my sweet revenge“, heißt es in „Sweet Revenge“.

5. „Slowdown“ („A Solo Collection“)

2022 erschien mit „Songbird: A Solo Collection“ eine Retrospektive, die sich auf McVies Soloalben „Christine McVie“ und „In The Meantime“ konzentrierte. Zu hören gab es auch zwei neue Songs, darunter das Stück „Slowdown“, produziert von McVie gemeinsam mit Glyn Johns. Das Stück wurde eigentlich für den 1985 erschienenen Film „American Flyers“ geschrieben.

6. „Easy Come, Easy Go“ („In The Meantime“, 2004)

Noch ein tolles Stück von „In The Meantime“ aus dem Jahr 2004. „It’s time to put it all aside / And make a fresh start / The first cut is the deepest darling /That is the hardest part“, singt sie darin — ehe sich das Stück zum dramatischen Refrain aufbäumt.

7. „Northern Star“ („In The Meantime“, 2004)

„I‚m falling down inside myself / Like I have a thousand times or more / And I like it when you comfort me / Like you do when I’m insecure“: Mit „Northern Star“ war auf „In The Meantime“ auch eine schöne Akustikballade mit Countryflair enthalten.

7. „Love Will Show Us How“  („Christine McVie“, 1984)

„Love Will Show Us How“ war eine der Singles von „Christine McVie“. Klassischer 80s-Poprock mit tollen Gesangshooks, dem auch ein witziges Video spendiert wurde.

9. „I’m On My Way“ („Christine Perfect“, 1970)

Für all jene, denen „Christine McVie“ zu sehr nach den 1980er-Jahren klingt, widmen wir uns hier nochmal ihrem ersten Album „Christine Perfect“ — und zwar dem soullastigen „I’m On My Way“.

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10. „In My World“ („Lindsey Buckingham Christine McVie“, 2018)

Gut, am Ende haben wir noch einen Song reingemogelt, der nicht hundertprozentig in die Kategorie „Solo“ fällt – denn „In My World“ erschien auf dem Album, das McVie gemeinsam mit Lindsey Buckingham veröffentlichte. Eine bewährte Duett-Partnerschaft.