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CNN-Report: Wurde James Brown ermordet?

Am Morgen des 24. Dezembers 2006 verstarb James Brown im Emory Crawford Long Hospital in Atlanta, nachdem er wegen einer schweren Lungenentzündung eingeliefert worden war. Laut neuen und umfangreichen Untersuchungen unter der Leitung von CNN ist die Soul-Legende aber keines natürlichen Todes gestorben. James Brown wurde angeblich ermordet.

Das sollen neue Gerichts- und Polizeiakten mit Interviews von 140 Personen, 1.300 Textnachrichten und ausführlichen forensischen Tests belegen. 2017 kontaktierte die Zirkusartistin und Sängerin Jacque Hollander, die mit Brown in den Achtzigern zusammen aufgetreten ist, einen CNN-Reporter. Sie gab ihm angeblich brisante Informationen, unter anderem auch, dass Brown sie 1988 vergewaltigt haben soll.

Hollander berichtete, dass sie mehrere Dokumente und Tonbänder als Beweise gegen Brown und seine Mitarbeiter aufbewahrt hatte. 1995 hatte die Sängerin auch einem Lügendetektor-Test gegenüber dem FBI zugestimmt, um die Anschuldigungen zu beweisen. James Brown konnte wegen der angeblichen Vergewaltigung nie belangt werden.

 

Offener Sarg: James Brown im Apollo Theater am 28. Dezember 2006 in New York City.

Keine Autopsie bei James Brown

Ein Schlüssel zur Aufklärung ist scheinbar Dr. Marvin Crawford, der damals Browns Sterbeurkunde in Atlanta unterschrieben hatte. Im Bericht sagt der Arzt, dass „er immer misstrauisch gegenüber faulem Vorgehen war“.

Gegenüber der CNN erzählte Crawford: „Er hat sich zu schnell verändert. Er war ein Patient, von dem ich nie gedacht hätte, dass er kodiert würde. Aber er starb in dieser Nacht, und ich stellte mir die Frage: Was ist in diesem Raum schief gelaufen?“

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Browns Tochter Yamma lehnte trotz des Rates von Crawford eine Autopsie ab. Die Sängerin verweigerte CNN einen Kommentar dazu. Der Sender versuchte auch Browns andere Tochter Deanna Brown Thomas zu erreichen, mit der Behauptung, dass die Überreste ihres Vaters nicht in der Krypta seien. Sie hat dies weder bestätigt noch abgestritten.

Den vollständigen Bericht zu den Untersuchungen kann man hier nachlesen:

https://edition.cnn.com/interactive/2019/02/us/james-brown-death-questions/

 

Bryan Bedder Getty Images


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In einer Hinsicht ist James Brown wie Johnny Cash: Johnny gilt als ein König des Country, und es gibt viele Leute, die Countrymusik zwar hassen, Johnny aber verehren. Mit James Brown und R&B ist es das Gleiche. Seine Musik ist einzigartig – dieser Ton, dieses Gefühl. Brown ist sein eigenes Genre. Er hatte ein großes Talent zur Selektion – als Songwriter, Produzent und Bandleader. Er hielt alles knapp und prägnant Er wusste, was zählt Und er hatte die besten Musiker, the funkiest of all bands. „Bei James Brown stand im Zentrum immer der Groove“ Hätte Clyde Stubblefield bei einer normalen…
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