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Highlight: 10 Fakten über den Queen-Hit „Radio Ga Ga“

COMMITMENT: Lady Gaga veröffentlicht „Artpop“ ohne R. Kelly

Im November 2013 erschien mit „Artpop“ das dritte Studioalbum von Lady Gaga. Als eine der ersten Singles wurde „Do What U Want“ veröffentlicht – ein Song, bei dem die Künstlerin mit R. Kelly zusammengearbeitet hatte. Nun bringt Lady Gaga sechs Jahre später die Platte erneut heraus: auf Vinyl und ohne den Song mit R. Kelly.

Nachdem im Januar diesen Jahres die Dokumentation „Surviving R. Kelly“ publik geworden war, entschuldigte sich Lady Gaga via Tweet für ihre Zusammenarbeit mit dem Mann, dem vielfacher sexueller Missbrauch vorgeworfen wird, und ließ das Stück von den Streamingdiensten entfernen. „Ich stehe zu 1000% hinter diesen Frauen (…) Ich bin selbst Opfer von sexueller Gewalt und habe den Song und das Video in einer dunklen Zeit meines Lebens gemacht.“ Sie sei traumatisiert gewesen, wollte provozieren, weil sie wütend war und das Trauma noch nicht verarbeitet hatte. Jetzt unterstreicht sie die mit der erneuten Veröffentlichung von „Artpop“, wie sehr sie die Zusammenarbeit bereut.

Am 22. November wird erstmals der International Music Award in Berlin vergeben. Mehr zum IMA erfahrt ihr hier. Tickets für die Verleihung in Berlin gibt es in kürze hier.


Lizzo, Billie Eilish: Die Grammy-Welle steigt – gefragt sind neue Rollenmodelle

Mit großem Aufschlag besucht TV-Ankerfrau Gayle King im Rahmen ihr CBS-Show „This Morning“ in dieser Woche die wichtigsten Kandidaten der 2020er-Verleihung des US-Musikpreises Grammy. Gefragt sind auf jeden Fall Musiker, die jenseits der Konzern-Schmieden von Disney & Co ein neues Gesellschafts- oder Generations-Bild vermitteln können. Ohne Allüren zeigen KünstlerInnen ihre Lieblings-Orte, man cruised durch die Stadt oder führt – wie Jung-Trap-Rapper Lil Nas X – stolz das neue Apartment vor. Bei dieser Gelegenheit kann es nicht schaden, wenn man ein wenig mehr zu vermitteln hat, als nur das Geflashtsein über den eigenen Erfolg. Im Zentrum steht natürlich Melissa Viviane Jefferson…
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Florence And The Machine

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