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Daniel Küblböck weiterhin vermisst

Seit den frühen Morgenstunden vom Sonntag wird Daniel Küblböck vermisst. Der Sänger war privat auf dem Kreuzfahrtschiff AIDA Luna Richtung Neufundland unterwegs. Nachdem er Samstagabend noch an einem Unterhaltungsprogramm teilgenommen haben soll, wurde ein paar Stunden später das gesamte Schiff mit über 2000 Passagieren nach dem 33-Jährigen abgesucht.

Zunächst wurde nur bestätigt, dass ein Passagier über Bord gegangen sei. Doch der Verdacht erhärtete sich, dass es sich dabei um den vermissten Daniel Küblböck handeln muss. Das Kreuzfahrtschiff kehrte zur mutmaßlichen Unglücksstelle in der Labrador See, etwa 185 Kilometer nördlich von St. John`s/Neufundland, zurück. Mehrere Suchschiffe, ein Überwachungsflugzeug und ein Helikopter sind im Einsatz.

Durch die Wassertemperatur von nur 10,5 Grad und die Strömungen sind die Überlebenschancen im Wasser sehr gering sowie die Wahrscheinlichkeit einen Vermissten im Meer wiederzufinden. Die Hoffnung wird nicht aufgegeben – die Suche läuft weiterhin auf Hochtouren.

Kooperation

Daniel Küblböcks Vater: Schwere Vorwürfe gegen das Kreuzfahrtschiffs-Personal

Im Dezember wird die Fernseh- und Zeitungslandschaft traditionell von Jahresrückblicken bereichert. Den Anfang hat RTL mit „Menschen, Bilder, Emotionen“ gemacht und unter anderem das Verschwinden von Daniel Küblböck diskutiert, mit dessen Vater. Im Gespräch mit Günther Jauch erklärte Günther Küblböck, dass er sich Sorgen um die psychische Gesundheit seines Sohnes gemacht habe. „Unser Sohn war in den letzten Monaten krank. (…) Wenn jemand wirres Zeug redet, dann merkt man, dass etwas nicht stimmt“, äußerte der Vater. Der Sänger hätte starke Stimmungsschwankungen gehabt und Gegenstände in seiner Wohnung zertrümmert. Einschreiten der Behörden nötig gewesen? Günther Küblböck hätte demnach versucht, seinen Sohn…
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