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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
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Darum hat Taylor Swifts neuer Plattenvertrag auch Einfluss auf etliche andere Künstler

Taylor Swift hat nach 14 Jahren mit ihrem früheren Label „Big Machine Records“ abgeschlossen – bereits im August wurde bekannt, dass sie nach Erfüllung der vertraglichen Auflagen nun neue Wege gehen wolle. Die Major Labels standen Schlange und jetzt ist es zu einem Vertragsabschluss gekommen, wie die Sängerin mitteilte.

Den Zuschlag haben demnach die Universal Music Group und Republic Records erhalten, weil man ihr dort bestimmte Rechte zugesprochen hat: „Es ist einfach wahnsinnig aufregend zu wissen, dass ich von nun an alle Rechte an meinen Master-Aufnahmen behalten werde. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich mit dem Label gemeinsam die Zukunft unserer Industrie bestimmen kann”, so Swift in einem Instagram-Statement.

Kooperation
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Vorteile auch für andere Künstler

Am meisten habe ihr jedoch eine Klausel in Sachen Streaming am Herzen gelegen – und von dieser profitieren künftig auch andere Künstler, die bei dem Major Label unter Vertrag sind. „Es gab eine Kondition, die mir bei diesem Deal mehr bedeutet hat, als alles andere. Bei meinem neuen Vertrag mit Universal Music Group habe ich darum gebeten, dass alle Einnahmen aus dem Verkauf von Anteilen am Streaming-Dienst Spotify den eigentlichen Künstlern zugutekommen. Großzügigerweise haben sie dem zugestimmt.“ Demzufolge wird künftig also nicht nur Taylor Swift von höheren Streaming-Einnahmen profitieren, auch andere Künstler von UMG kommen besser weg.

Die Major-Labels UMG, Sony und Warner hatten vom Streamingdienst einst Unternehmensanteile für die Nutzungsrechte an ihren Katalogen erhalten. Konkret heißt das auch für Künstler von UMG: Auch Acts, die beim Label für diverse Auslagen in der Kreide standen, erhalten so ihren Anteil vom Streaming-Kuchen.

„Ich werte das als Zeichen, dass wir uns in einem positiven Wandel für Künstler befinden“, erklärte die 28-Jährige auf Instagram. „Ein Ziel, das ich anstrebe, solange ich kann.“

 


Ist Taylor Swift besser als Prince? Radio-Moderator löst hitzige Debatte aus

Über Musikgeschmäcker lässt sich streiten. Vergleiche zwischen grundunterschiedlichen Musikern kommen jedoch meistens nicht gut an. Das hat am Wochenende auch Ross Tucker lernen müssen. Der 39-Jährige Radiomoderator führt eine NFL-Sendung beim amerikanischen Radiosender SiriusXM und spielte früher selbst professionell American Football. Am Wochenende wich Tucker jedoch von seinen üblichen Sport-Kommentaren auf Twitter ab und bekannte sich zu seiner Liebe zu Taylor Swift. – Er bezeichnete sie als viel bessere Künstlerin, als es Prince je gewesen sei. „Bitte vergleicht niemals Prince mit Taylor Swift. Besonders an ihrem Geburtstag“, schrieb er auf Twitter. „Ich kann mit eigenen Ohren bestätigen, dass sie mindestens zehn Lieder…
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