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Darum sind Konzerte von Depeche Mode so abwechslungsreich wie nie

Bislang verliefen Tourneen von Depeche Mode nach einem recht berechenbaren Schema: Die Stadiontour im Sommer ist etwas länger als die Hallentour im Winter, die Mega-Hits „Personal Jesus“, „Enjoy The Silence“, „I Feel You“ und „Never Let Me Down Again“ kommen ganz am Ende, und abgesehen von Martin Gores Solo-Einlagen bleiben die Sets immer gleich.

Bei ihren vier Konzerten in der Hollywood Bowl von Los Angeles (12.-18. Oktober) änderte die Band zwar nicht die Reihenfolge ihrer meistgeliebten Songs, aber sie spielte einige Stücke, die lange nicht mehr im Live-Repertoire standen. Beim letzten L.A.-Gig brachten die Briten gleich fünf „Ultra“-Songs, darunter ganz neu im Set „Useless“, „It’s No Good“, „Sister Of Night“, die lange nicht mehr aufgeführt wurden und sich damit zu den „Global Spirit“- Tourklassikern „Home“ und „Barrel Of a Gun“ gesellten. Eine schöne Hommage an das Album, das in diesem Jahr sein 20. Jubiläum feiert und als einziges seinerzeit keine eigene Tournee erhielt. Addiert man das am vorletzten Hollywood-Bowl-Abend gespielte „Insight“ dazu, haben Depeche Mode damit sechs von elf „Ultra“-Lieder präsentiert.

Dazu intonierte Martin Gore seltener gehörte Stücke wie „Strangelove“, „But Not Tonight“, „A Question Of Lust“ und „Shake The Disease“.

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Im November beginnt die Hallentour von Depeche Mode in Europa, zweimal am selben Ort treten sie in Paris (3.+5.12.), Turin (9.+11.12.) sowie in Berlin (17. +19.1.) auf – womöglich nun die Gelegenheit möglichst viele verschiedene Songs hintereinander zu hören.

Zu den Hollywood-Bowl-Setlists geht es hier.

It’s No Good

Useless

Insight

Sister Of Night

Depeche Mode :: 20 Jahre „Ultra“

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Depeche Mode: Ist dies die lustigste „Enjoy the Silence“-Coverversion aller Zeiten?

Netz-Fundstück: Mit extremer Leidenschaft intoniert hier ein Musiker den Depeche-Mode-Klassiker „Enjoy the Silence“ von 1990. Woher das Video stammt, wissen wir leider – noch – nicht, auch nicht den Namen des Künstlers, der bei einer Art spärlich besuchtem Volksfest zu später Stunde aufzutreten erscheint (UPDATE: Das Projekt trägt den lustigen Namen Milwaukee Mode, man lernt nie aus). Zumindest die Anzahl der Tätowierungen hat er mit Dave Gahan gemein, keine Frage. Am besten gefiel uns der Background-Gesang, der dem von Martin Gore tatsächlich nicht sehr unähnlich ist. Schade nur, dass der Clip endet, als „Personal Jesus“ beginnt. DEN Einsatz zu diesem…
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