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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: Hasen, Hits und Hühner-Erzeugnisse: 10 Pop-Ostereier

Das haben Right Said Fred mit der neuen Single von Taylor Swift zu tun

In den Songwriting-Credits zu ihrer neuen Single „Look What You Made Me Do“ führt Taylor Swift Musik-Kollegen an, mit denen man wohl nicht gerechnet hätte: Fred Fairbrass, Richard Fairbrass und Rob Manzoli – alias Right Said Fred. Die hatten mit „I’m Too Sexy“ 1992 einen Welthit.

„Look What You Made Me Do“ hat Swift gemeinsam mit Bleachers-Kopf Jack Antonoff komponiert, aber weil ihr Song im Chrous eine „Erweiterung“ des Hits der Briten liefere, sagt sie, habe sie die Musiker mit einem Credit bedacht.

„Großartige Neuerfindung“

Right Said Fred fanden die Aktion toll. „Danke“, twitterten sie mit Herz. „Was für eine  großartige Neuerfindung!“

Kooperation

Taylor Swifts neues Album „Reputation“ erscheint am 10. November.

Beide Versionen im Vergleich:


Taylor Swift: Videoüberwachung mit Gesichtserkennung bei Konzerten

Ruhm ist ein ambivalenter Faktor. Viele wollen ihn, wenige können mit ihm umgehen. Was für drastische Konsequenzen manche Superstars ziehen müssen, um sich etwa vor Stalkern zu schützen, zeigte jüngst Taylor Swift. Das Sicherheits-Management der Sängerin gab bekannt, dass während ihrer Show in Los Angeles Videoüberwachungstechniken mit Gesichtserkennung angewendet wurden. Eine externe Datenbank analysierte die Aufnahmen, um zu prüfen, ob einige der mehr als hundert bekannten Stalker des Pop-Stars bei dem Konzert anwesend waren. Wie das Team mitteilte, befand sich die Kamera in einem Kiosk, die jede Person, die auf die hinter einem Display versteckte Kamera gestarrt hat, ablichtete. Privatsphäre?…
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