Das sind die Netflix-Highlights im Januar 2017


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Eine Reihe betrüblicher Ereignisse

Eine Reihe betrüblicher Ereignisse
Eine Reihe betrüblicher Ereignisse

Ab dem 13. Januar wird beispielsweise die erste Staffel der Netflix-Eigenproduktion „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ verfügbar sein, die auf der 13 Bände umfassenden, gleichnamigen Kinderbuchserie des US-amerikanischen Autors Lemony Snicket basiert. Die Geschichte handelt von den drei Waisen Violet, Klaus und Sunny Baudelaire, die von Vormund zu Vormund geschoben werden, da alle auf merkwürdige Weise Opfer des ersten Vormunds namens Graf Olaf werden.

„Frontier“: Spannende Historien-Serie

Michael Smyth (Landon Liboiron) und Declan Harp (Jason Momoa) in "Frontier"
Michael Smyth (Landon Liboiron) und Declan Harp (Jason Momoa) in „Frontier“

Ebenfalls eine Netflix Co-Produktion ist „Frontier“, deren erste Staffel ab dem 20. Januar gesehen werden kann. Die Serie, die in Kanada bereits ausgestrahlt wird, spielt im späten 18. Jahrhundert und behandelt unter anderem die Konflikte zwischen nordamerikanischen Ureinwohnern und europäischen Siedlern. Ein bekanntes Gesicht wird auch zu sehen sein: Eine der Hauptrollen übernimmt Jason Momoa, der in der ersten Staffel von „Game of Thrones“ als Khal Drogo zu sehen war.

Die Wunder der Technik: „iBoy“

iBoy
iBoy

Auch Filme aus Eigenproduktion wirft der Streaming-Anbieter wieder einige auf den Markt, darunter „iBoy“ (verfügbar ab dem 27. Januar) nach der gleichnamigen Buchvorlage des britischen Schriftstellers Kevin Brooks: Als er durch London spaziert, trifft den 16-jährigen Tom Harvey ein aus dem 30. Stock herabfallendes iPhone 3GS am Kopf – nach der anschließenden Operation erfährt der Junge, dass nicht alle Teile des Smartphones aus seinem Kopf entfernt werden konnten; durch die Technik, mit der er nun verwachsen ist, entwickelt er superkraftartige Fähigkeiten.

Klassiker, Komödien und Actionstreifen

Honig im Kopf
Honig im Kopf

Selbstverständlich hat Netflix auch wieder einige große Blockbuster im Angebot: Ab Neujahr kann man den Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ sehen, wer es aufregender mag, wartet bis zum 26. Januar, um sich dann „Avengers: Age of Ultron“ anzuschauen. Sogar für Til Schweiger-Fans ist was dabei: Sein Streifen „Honig im Kopf“, eine Drama-Komödie über eine Venedig-Reise eines demenzkranken Großvaters (Dieter Hallervorden), ist ab dem 24. Januar abrufbar.

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Duncan de Young Duncan de Young/Netflix
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Barefoot Films GmbH Barefoot Films GmbH