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Highlight: 10 Fakten über David Bowie, die Fans kennen sollten

Warum „David Bowie – Loving The Alien 1983 – 1988“ das beste Bowie-Boxset sein könnte

Am 12. Oktober erscheint mit „David Bowie – Loving The Alien 1983 – 1988“ das vierte Boxset aus der großen Bowie-Retrospektive. Kritiker und Fans bezeichnen diese Periode des Künstlers als hochproblematisch – zu viel Styling, die „Labyrinth“-Songs, Pop-Glätte.

Als Boxset, das eine gewisse Schaffenszeit umfassen will, befriedigt „Loving The Alien“ jedoch wahrscheinlich mehr als die drei vorangegangenen Editionen, bei denen stets wichtige Outtakes („Bombers“) fehlten, oder die eine seltsame Klangabmischung vorwiesen („Heroes“ mit Lautstärke-Verschiebungen).

David Bowie: „Let’s Dance“, „Tonight“ und „Never Let Me Down“

Diese neue Sammlung dreht sich um die Alben „Let’s Dance“ (1983), „Tonight“ (1984) und „Never Let Me Down“ (1987), sowie den „Labyrinth“-Soundtrack, dazu gibt es Remixe und Live-Mitschnitte („Serious Moonlight“, „Glass Spider“). Die einzigen wichtigen Songs, die fehlen, sind „Too Dizzy“ (von der späteren Konfiguration von „Never Let Me Down“ runtergenommen), die Record-Store-Day-Version des „Let’s Dance“-Demos, die 87er-Neuaufnahme von „Look back In Anger“ sowie die B-Seite „Girls“ in der japanischen Version. Ist aber alles zu verschmerzen.

Alles auf 15 LPs oder 11 CDs. Als Extra ist eine komplette Neuaufnahme des „Never Let Me Down“-Albums, aufgenommen in den Nullerjahren, dabei. Wie gut das klingen dürfte, machte 2008 bereits die Neufassung von „Time Will Crawl“ deutlich (auf iSelect veröffentlicht).  Reeves Gabrels (Gitarre), David Torn (Gitarre), Sterling Campbell (Drums) und Tim Lefebvre (Bass) begleiteten damals Bowie, verliehen dem Material einen rockigeren Klang, die Streicher stammten von Nico Muhly.

„Zeroes“ gibt es jetzt schon zu hören:

Den Rap auf „Shining Star (Makin‘ My Love)“ übernahm in der Neuversion nicht mehr Mickey Rourke, sondern Laurie Anderson.

Die „Dance“-Scheibe wiederum widmet sich den Ära-typischen Remixen bzw. Maxi-Versionen. „Re:Call 4“ beinhaltet die großen Songs aus den Soundtracks: „When The Wind Blows“, „Absolute Beginners“, „Labyrinth“, „This Is Not America“. Um „Dancing In The Street“ mit Jagger kommt man jedoch auch nicht drumrum.



10 Fakten über David Bowie, die Fans kennen sollten

Sie glauben, dass Sie bereits alles über David Bowie wissen? Sicher sind hier noch einige Fakten dabei, die Ihnen bisher entgangen sind. 1. Er war Gründer einer Gesellschaft für Langhaarige Im Alter von 17 Jahren erschien Bowie unter seinem gebürtigen Namen David Jones in einem Programm der BBC, um die „Society for the Prevention of Cruelty to Long-Haired Men“ (zu Deutsch: Gesellschaft gegen Grausamkeiten gegenüber langhaarigen Männern) vorzustellen. Er plädierte dort als Gründer mit anderen langhaarigen Männern dafür, dass man ihn und andere nicht wegen eines Haarschnitts auslachen sollte. „Es ist nicht nett, wenn man Darling genannt und gefragt wird,…
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