David Crosby: CPR veröffentlicht vier neue Alben


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David Crosby blickt auf seine CPR-Ära zurück mit einer Neuauflage ihres selbstbetitelten Debütalbums „CPR“, dem „Just Like Gravity“-Werk sowie der Veröffentlichung zweier Live-Alben: „Live at Cuesta College“ und „Live at the Wiltern“. Digital erhältlich sind die Alben ab 15. Mai. Die zwei Studioalben erscheinen am 31. Juli auch auf CD.

David Crosby hatte in zwei der wichtigsten Rockbands, The Byrds und Crosby, Stills & Nash, gespielt. Vier Jahre, nachdem Crosby sich einer lebensrettenden Lebertransplantation unterzog, gründete er zusammen mit dem Session-Gitarristen Jeff Pevar und Crosbys Sohn James Raymond CPR und veröffentlichte 1998 das selbstbetitelte Debüt des Trios. Drei Jahre später folgte das Album „Just Like Gravity“, welches ihren vom Jazz beeinflussten Rocksound verfeinerte. Beide sollten zu zwei der stärksten und persönlichsten Alben, die Crosby in seiner gefeierten Karriere eingespielt hat, werden.

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Crosby über CPR: „Ich hatte mehr Musik in mir“

Crosby erinnert sich an die Bedeutung, welche die Formation der Band für sein Leben, aber auch für seinen kreativen Prozess hatte: „Bei CPR wurde mir bewusst, dass die Welt von CSN&Y alt wurde und an ihrem Platz feststeckte, und dass ich immer noch in Bewegung bleiben musste. Dass ich mehr und andere Musik in mir hatte, die Raum zum Wachsen und Entwickeln brauchte.“ Auch die Beziehung zu seinem Sohn sollte durch die musikalische Zusammenarbeit aufblühen. „Mit CPR fand ich meinen Sohn James wieder und erkannte ziemlich schnell, dass er ein noch besserer Musiker war als ich – und schnell der beste Schreibpartner wurde, den ich je hatte. CPR war eine wunderbare Chemie, aus der die `Sky Trails´-Band geworden ist. Ich glaube nicht, dass sehr viele Leute diese Platten gehört haben, aber ich glaube, dass sie zu den besten Arbeiten gehören, an denen ich je beteiligt war.“ 



Melissa Etheridge: Sohn, 21, stirbt nach Opioid-Überdosis

US-Sängerin Melissa Etheridge hat ihren Sohn Beckett Cypher verloren. Er verstarb diese Woche im Alter von nur 21 Jahren an Folge einer Opioid-Überdosis. Die traurige Nachricht teilte die Rockmusikerin auf ihrem Twitter-Account mit. Dort schrieb die 58-Jährige: „Heute habe ich mich den hunderttausenden von Familien angeschlossen, die ihre geliebten Angehörigen an Opioidabhängigkeit verloren haben.“ Etheridge erklärte, dass ihr Sohn zwar versucht habe gegen seine Sucht anzukämpfen, letztendlich diese allerdings stärker gewesen sei als er. „Mein Sohn Beckett, der erst 21 Jahre alt war, kämpfte darum, seine Sucht zu überwinden und erlag ihr heute schließlich. Er wird von allen vermisst, die ihn geliebt…
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