David LaChapelle hat „Good News“ (und gibt Autogramme)

David LaChapelle hat „Good News“ (und gibt Autogramme)

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David LaChapelle gehört zu den großen Ikonen-Fotografen unserer Zeit. Mit quietschbunten Arrangements und einfallsreichen Motiven porträtiert der Amerikaner die Schönen, Reichen und Berühmten. Seine Bilder von Lady Gaga, Eminem und Britney Spears kennt die halbe Welt – manche seiner Fotos kamen auch auf das Cover des ROLLING STONE.

Mit „Lost + Found, Part I“ und „Good News, Part II“ kommen im November nun zwei weitere Bücher auf den Markt, die viele der Werke des zuweilen als Vulgär-Knipser verspotteten Fotografen versammeln. Die Bände bilden den vierten und fünften Teil seiner fünfbändigen Anthologie, die mit „LaChapelle Land“ 1996 begann und später mit „Hotel LaChapelle“ (1999) und „Heaven to Hell“ (2006) fortgesetzt wurde. Viele der nun in den neuen Fotobüchern enthaltenen Arbeiten waren bisher noch nirgendwo zu sehen.

Autogrammstunde in Köln

David LaChapelle kommt auch nach Köln und signiert am 26. April von 18 bis 22 Uhr im TASCHEN-Store (Am Neumarkt 3, 50667 Köln) seine neuen Bücher „Lost and Found“ und „Good News“.

Im Sog der Leidenschaften: Erinnerung an die eruptiven Filme von Nicolas Roeg

Nicolas Roeg ist immer ein Außenseiter des Kinos geblieben. Fast könnte man sagen, dass er diesen Platz ganz bewusst verteidigt hat vor den (allerdings spärlichen) Versuchen, ihn zum Klassiker des experimentellen Kinos zu erheben. In fast allen seinen Filmen porträtierte er ganz buchstäblich Außerirdische, Verstoßene, dem Höllensumpf der Gesellschaft entflohene Sonderlinge, die dem Ruf der Wildnis auf Gedeih und Verderb verfallen sind und zwanghaft nach ihrer Identität suchen. Natürlich kennt die ganze Welt „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (1973), der im englischen Original so wundervoll wie weltabgewandt „Don’t Look Now“ heißt. Eine inzwischen kultisch verehrte und gespenstische Meditation über über…
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