Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation – Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





Depeche Mode: Unsinn – Wir sind NICHT das Aushängeschild der Alt-Right-Rechten!


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Depeche Mode haben die Behauptung zurückgewiesen, sie würden sich als Aushängeschild der Alt-Right-Bewegung eignen. Richard Spencer, ein Anführer der amerikanischen, unter Neo-Nazis beliebten Gruppierung, sagte, dass Depeche Mode „die offizielle Band der Alt-Right-Bewegung sind.“ Sie seien, so Spencer, keine „typische Rockgruppe.“ Die Musiker stünden für existenzielle Angst, Schmerzen, Sadismus, Horror, Dunkelheit. Zwar nutze die Band „kommunistische Ästhetik“ wie im Album „A Broken Frame“, aber es gebe auch „ein faschistisches Element.“

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Die drei Briten haben derartige Verbindungen prompt zurückgewiesen. Ein Sprecher der Band teilte dem amerikanischen ROLLING STONE mit: „Depeche Mode haben keinerlei Verbindung zu Richard Spencer oder Alt-Right, und sie unterstützen sie auch nicht.“

Zum „Esquire“ sagte ein Sprecher weiterhin: „Das ist eine ziemlich lächerliche Behauptung.“

Depeche Mode im neuen ROLLING STONE: Gegen Rechts

Wie Dave Gahan in der Titelgeschichte des neuen ROLLING STONE unmissverständlich klar macht, setzen die Musiker sich klar gegen Nationalismus ein. Der Sänger kritisiert etwa den neuen US-Präsidenten Donald Trump, der in der Alt-Right-Bewegung nicht nur hohes Ansehen genießt, sondern von den Rechten auch im Wahlkampf unterstützt wurde – eine Hilfe, die Trump nicht eindeutig zurückwies.

„Acht Jahre lang bemühte Obama sich um Annäherung an Länder des Nahes Ostens. Und Trump wischt das alles mit einem Mal weg. Aber die Erde wird auch weiter existieren, wenn es uns alle nicht mehr gibt“, sagt der 54-Jährige in unserer Titel-Story.

„Spirit“ wird daher nicht nur das 14. Studio-Album von Depeche Mode sein – sondern auch ihr bis heute politischstes. Songs wie „Where’s The Revolution“ rufen dazu auf, gegen jede Art von Extremismus und Fanatismus zu protestieren