Spezial-Abo

Der neue ‚Rookie‘ – das Magazin für Country, Folk und Americana


von

>>> hier bestellen und versandkostenfrei zum Kiosk-Preis nach Hause liefern lassen.

Auch in der neuen Ausgabe dreht sich wieder alles um Country, Folk, Americana und den American Way of Life.
 Auf 100 Seiten bieten wir Interviews, Reportagen, Features und News. Ein Serviceteil informiert über die wichtigsten neuen Alben, Musikinstrumente, Live- und Festival-Termine.

In unserer Titelgeschichte gratulieren wir dem ewigen Rebellen Willie Nelson zum 80 Geburtstag. Zudem küren wir die 50 besten Folk-Rock Alben, besuchen den ältesten Country Club Deutschlands und das Country2Country Festival in London. Unsere Gesprächspartner in der zweiten Rookie-Ausgabe sind u.a. Steve Earle, Emmylou Harris & Rodney Crowell und Tim McGraw. Eine CD gehört natürlich wieder zur Heftausstattung.

Weitere Infos finden Sie auf: www.rookie-mag.de

Im Editorial schreibt Gunther Matejka:

Mit so einer Resonanz auf das erste ROOKIE durfte man nicht rechnen: Wer sich da alles gemeldet hat, wer uns da alles auf die Schulter geklopft hat … Das hat uns schon gefreut. Danke dafür!

Dabei wurde deutlich, dass die Genres Country, Folk und Americana über eine richtig große Fan-Gemeinde verfügen. Und es scheint, als würden es täglich mehr Fans. Die Anzeichen für den Steigflug dieser traditionellen Musikrichtungen häufen sich zumindest.

Das hat zum Teil auch mit nüchternem Marke-ting zu tun. Denn in Amerika ist der Markt für Country, Folk, Americana gesättigt. Die CD-Verkäufe sind rückläufig, die Konzerttickets teuer – und auch die Fans von Cash, Earle & Co. wissen längst, wie Downloaden und CD-Brennen funktionieren. Durch neue Absatzmärkte soll das Minus kompensiert werden.

Zum Beispiel in Europa. Ein Beleg dafür, dass die Granden von Nashville endlich mit dem alten Kontinent flirten, ließ sich Mitte März in London bestaunen – beim Country2Country-Festival in der O2-Arena. An zwei Tagen bot es mit Künstlern wie Tim McGraw und Carrie Underwood einen Querschnitt des aktuellen Country-Geschehens. Rund 28.000 Fans sorgten für eine richtig große Kulisse (siehe Seite 92).



So arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album

Der Text zu Harrisons erstem großen Beatles-Song entstand aus einem Zufall. Harrison hatte den Großteil der Musik schon auf dem Indien-Trip von Februar bis April 1968 geschrieben, machte sich aber erst nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den passenden Worten. Inspiriert von den Theorien des "I Ging" zog er im Haus seiner Eltern ein Buch aus dem Regal, schlug eine Seite auf und schrieb einen Text zu den ersten Worten, die ihm ins Auge fielen. Es war "gently weeps" - und stammte vermutlich aus dem Gedicht "Rain on the Roof" von Coates Kinney, in dem sich die Zeile befindet:…
Weiterlesen
Zur Startseite