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„Der Ring – Grüne Hölle Rock“ vor Verlegung nach Schalke

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„Der Ring – Grüne Hölle Rock“ soll noch vor seinem Debüt am Nürburgring verlegt werden. Wie die „Wirtschaftswoche“ berichtete, sollen bis Ende Februar nur 7.500 Tickets verkauft worden sein. Nachdem das Festival deshalb angeblich schon vor dem Aus stand, könnte das finale Debakel doch noch abgewendet werden: In der Arena auf Schalke soll die Veranstaltung jetzt heil über die Bühne gehen. Für das letzte Maiwochenende (29. – 31. Mai) hat der Veranstalter DEAG das Schalker Stadion reserviert. Eine offizielle Bestätigung für das „Go!“ steht allerdings noch aus.

Im Vorfeld gibt es große Schwierigkeiten: Bisher seien lediglich 800.000 Euro an Einnahmen generiert worden, aber schon laufende Kosten von 3,5 Millionen Euro entstanden. Um die prekäre Situation zu entschärfen trat DEAG-Chef Peter Schwenkow an den Rennstrecken-Betreiber Capricorn Nürburgring GmbH (CNG) heran und bat darum „Liquidität zur Verfügung zu stellen“ – schließlich sei eine Aufteilung der Kosten vereinbart worden.

Von dem Wechsel in den Ruhrpott verspricht sich DEAG einen raschen Anstieg der Verkäufe – schließlich ist die Region eine der bevölkerungsträchtigsten des Landes.

Der mäßige Vorverkauf wundert indes schon: Das Line-Up gestaltet sich, vor allem für Fans der härteren Gangart, als äußerst lukrativ. Headliner sind dieses Jahr Metallica, Muse und Kiss.

Der Standortwechsel nach Mendig hat „Rock am Ring“ übrigens nicht geschadet. Im Gegenteil: Das von der Marek Lieberberg Konzertagentur präsentierte Festival ist mit 90.000 verkauften Tickets bereits restlos ausverkauft.


„Bohemian Rhapsody“: Mercury-Darsteller Rami Malek im Interview – „Freddie war zu einem schwierigen Leben verdammt“

Follow @sassanniasseri Der junge Mercury wurde während seiner Arbeit als Kofferpacker am Londoner Flughafen Heathrow als „Paki“ beschimpft, wegen seiner ausländischen Herkunft verunglimpft. Ihre Eltern sind Ägypter, die in die USA einwanderten. Haben Sie selbst Rassismus-Erfahrungen erleiden müssen? Rami Malek: Es war mir ein Anliegen, Rassismus nicht zu verschweigen. Ich wollte sogar unbedingt, dass Herkunft und Akzeptanz-Probleme Thema im Film sind. Ich sprach deshalb mit den Produzenten und Drehbuchautoren von „Bohemian Rhapsody“. Freddie wuchs in zwei Welten auf, dem Zuhause und dem Draußen. Ich kann mich in ihn hineinversetzen. In unseren vier Wänden sprachen meine Eltern Arabisch, Englisch war nur…
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